und warum Führungskräfte genau das oft vergessen.
Wenn ich mit meiner Tochter spiele und gleichzeitig aufs Handy schaue,
fragt sie nicht, was ich da mache.
Sie steht einfach auf
und geht.
Für sie ist klar:
Wenn ich da bin, soll ich auch *wirklich* da sein.
Diese Klarheit fehlt uns oft in der Arbeitswelt.
Meetings, in denen alle gleichzeitig Mails tippen.
Gespräche, bei denen mehr aufs Handy als in die Augen geschaut wird.
Mittagessen, bei denen man nebenbei noch schnell was „erledigt“.
Aber Fokus ist wie Vertrauen:
Entweder du gibst ihn ganz –
oder gar nicht.
Ich glaube, wir können viel von Kindern lernen.
Wie man wirklich zuhört.
Wie man im Moment bleibt.
Wie man zeigt: „Du bist mir jetzt gerade das Wichtigste.“
Gerade in Zeiten von KI, Kalender-Stress und 1000 Notifications
ist das vielleicht die größte Superkraft.
Wie schaffst du es, in deiner Führungsrolle wirklich präsent zu bleiben?


Schreibe einen Kommentar