Diesen Satz höre ich oft, wenn es um den Einsatz von KI in Unternehmen geht.
Vor allem in der Industrie.
Die Realität?
Laut Bitkom glauben 80 % der deutschen Industrieunternehmen, dass KI entscheidend für ihre Wettbewerbsfähigkeit ist.
Aber nur 42 % setzen sie tatsächlich ein.
Und 53 % schauen erstmal, was die anderen machen.
Das klingt vernünftig.
Ist es aber nicht.
Denn während man wartet, handeln andere.
Sie automatisieren Prozesse.
Senken Kosten.
Steigern Qualität.
Und sammeln Daten, die morgen ihren Vorsprung sichern.
Wer jetzt zögert, zahlt später den Preis.
Weil Erfahrung durch Abwarten nicht entsteht.
Sondern durch Machen.
Ein KI-Prototyp ist heute schneller gebaut als ein Pflichtenheft von 2005.
Was braucht es also?
Mut zur Entscheidung.
Spielräume zum Testen.
Und eine Führung, die nicht nur an Wettbewerbsfähigkeit glaubt – sondern sie gestaltet.
Wie geht euer Unternehmen mit KI um?
Abwarten oder anpacken?


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