Ein Workshop. Drei Schritte. Und ein Blick in die KI-Zukunft der Stadt Wien.

"A photo of Sindre, in a perfectly tailored suit with a beige blazer. thoughtfully interacting with a futuristic holographic city plan of Vienna, featuring subtle digital AI indicators, and looking thoughtful. standing on the floor"

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Im FutureHub haben wir mit Günter Siebenhaar an einem großen Thema gearbeitet:
Wie kann die Verwaltung KI wirklich nutzen?

Nicht als Theorie.
Sondern ganz konkret.

Schritt 1:
Die KI erstellt Zielgruppen-Personas – aus den Augen von Bürgerinnen und Verwaltungsmitarbeiter:innen.
Punktgenau. Emotional. Auf den Punkt.

Schritt 2:
Die Personas beurteilen die Use-Cases.
Auch das übernimmt die KI – in der Rolle dieser Personas.
Was bringt wirklich Mehrwert?
Was löst echte Probleme?

Das waren unsere Use-Cases:

– Sachverhaltsermittlung und Entscheidungsfindung
– Vergabe vom Angebot zum Auftrag
– Parkpickerl-Vergabe
– Beantwortung parlamentarischer Anfragen
– Begutachtung von Förderanträgen
– Leichte Sprache für Behördenkommunikation
– ChatBots mit automatischer Antwort
– Unterstützung bei Verfahren mit hohen Fallzahlen
– Übersetzung und Mehrsprachigkeit
– KI-Agenten für Routinetätigkeiten
– Intelligente Suche für internes Wissensmanagement

Schritt 3:
Die KI priorisiert alle Ideen mit dem RICE Framework.
Impact, Reach, Confidence, Effort.
Datenbasierte Klarheit.

Bonus:
Zum Schluss schreibt die KI eine Zukunftsvision:
Wie sieht Wien aus, wenn all diese Ideen Realität werden?

Antwort:
Digitaler. Menschlicher. Effizienter.

Dieser Workshop hat mir gezeigt:
KI ist kein Tool – sondern ein Denkpartner.

Und wenn man sie klug einsetzt, kann sie Verwaltung wirklich verändern.

Wie nutzt ihr KI in Strategieprozessen?

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