Du nutzt KI in deinem Alltag – aber bist du auch in der Lage, zwischen gut und belanglos zu unterscheiden?

Sindre on the desk

ChatGPT liefert dir 10 Vorschläge.

Midjourney gibt dir 30 Varianten.

Canva macht aus allem ein Template.

Aber das ist nicht die Kunst.

Die Kunst ist: zu entscheiden.

Was ist relevant?

Was ist Müll?

Was trifft den Ton?

Was wirkt – und was wirkt nur generisch?

Ich sehe viele, die KI nutzen wie eine Content-Maschine.

Aber keiner erinnert sich an Content-Maschinen.

Man erinnert sich an Haltung.

An Geschmack.

An Klarheit.

Wir sind längst in einem neuen Zeitalter der Unterscheidung.

Output ist nicht das Problem.

Urteilskraft ist es.

Wer KI effizient einsetzen will, muss trainieren, besser auszuwählen.

Zu kuratieren.

Zu priorisieren.

Weil niemand 100 gute Ideen braucht.

Sondern eine – die passt.

Taste is the new skill.

Was hilft dir, bei KI-Output den Unterschied zu erkennen?

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