KI kann alles erschaffen – nur nicht wissen, was es wert ist, erschaffen zu werden.

Sindre am Rednerpult

Das ist der feine Unterschied zwischen „können“ und „verstehen“.
Zwischen „Output“ und „Relevanz“.
Zwischen „Prompt Engineering“ und echtem Geschmack.

Sari Azout bringt es auf den Punkt:
„AI is powerful but taste-blind.“

Und genau das macht Geschmack zur wichtigsten Ressource im Zeitalter generativer KI.

Geschmack ist nicht mehr Luxus.
Nicht mehr elitäres Hobby.
Geschmack ist Leadership.

Wer keine ästhetische Urteilskraft hat, wird von der Technik überholt – oder überrollt.
Denn KI produziert auf Zuruf. Aber was wirklich zählt, ist der Zuruf selbst.

Heute ist genau das unsere Aufgabe.
Nicht einfach generieren.
Sondern gestalten.
Nicht das eine Nadel-im-Heuhaufen-Bild suchen.
Sondern den ganzen Heuhaufen in Bedeutung verwandeln.

Oder wie Elizabeth Goodspeed sagt:
„Most AI images look like shit… The problem isn’t the technology. It’s the taste of those using it.“

Die besten Ergebnisse kommen nicht von den besten Tools.
Sondern von den klügsten Köpfen.

Geschmack ist deine neue Superpower.

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