Was, wenn es bald keinen universellen Alternativtext für Bilder mehr gibt – sondern nur noch deinen ganz persönlichen?

"A photo of Sindre, in a perfectly tailored suit with a beige blazer. thoughtfully examining several framed images in an elegant art gallery, each frame subtly displaying different alternative-text descriptions, and looking thoughtful. full body"

Barrierefreiheit wird heute oft als Standard gedacht.
Ein Bild.
Ein Alternativtext.
Für alle.

Aber was, wenn genau das das Problem ist?

Nicht jede Behinderung ist gleich.
Nicht jede Person braucht dieselbe Beschreibung.
Nicht jeder Kontext ist relevant.

KI verändert das gerade.

Sie liest den Text um das Bild.
Sie versteht, wofür das Bild steht.
Und sie kann diesen Kontext nutzen, um individuelle Beschreibungen zu generieren.

Nicht einen Alt-Text für alle.
Sondern eine Erklärung, die für dich Sinn ergibt.
So, wie du das Bild am besten verstehst.

Natürlich:
Noch ist nicht alles perfekt.
Manche KI-Beschreibungen sind zu lang.
Andere zu technisch.

Aber:
Das Modell lernt.
Die Qualität steigt.
Und vor allem – sie ist skalierbar.

Aber vielleicht ist es Zeit, neu zu denken:
Weg von „ein Text für alle“.
Hin zu „eine Erklärung für jeden Einzelnen“.

KI macht das möglich.

Was denkst du:
Wird Barrierefreiheit bald zur personalisierten Standardfunktion?

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