Nicht, weil ich musste.
Sondern weil ich neugierig war:
Wie hilft mir KI eigentlich beim Kochen?
Ich wollte es wissen.
Also habe ich ausprobiert.
Ergebnis?
Ich habe anders gekocht als sonst.
Nicht schneller.
Nicht einfacher.
Aber kreativer.
Weil ich Kombinationen ausprobiert habe,
die ich mich allein nie getraut hätte.
Wie Erdbeeren im Salat mit scharfem Dressing.
Oder ein Dessert mit Basilikum.
Das hat mir gezeigt:
KI ist nicht nur ein Effizienz-Tool.
Sie kann auch ein Kreativitäts-Booster sein.
Nicht nur in der Küche.
Auch in Meetings.
In Texten.
In Ideenprozessen.
Überall dort, wo wir uns oft selbst im Weg stehen.
Ich nehme aus diesem Experiment mit:
Manchmal braucht es einen kleinen Schubs von außen,
damit wir größer denken.
Auch wenn der Schubs von einem Algorithmus kommt.
Was war dein letztes Experiment mit KI?


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