August hat mich gefordert – und verändert. Nach Urlaub und einer Woche Corona bin ich in Übergaben, Abschlüsse und meinen Jobwechsel hineingetaucht.

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Zwischen Workshops zu generativer KI, KI‑Kompass und AI Literacy wurde mir wieder klar: Technik ist nur so gut wie unser Umgang damit.

Eine Zeile, die ich im August ständig wiederholt habe, gilt weiterhin als Kompass: “Keine personenbezogenen Daten in Gratis‑Tools – und Outputs immer prüfen.” Verantwortung ist kein Slide, sie ist eine Haltung.

Gleichzeitig habe ich viel gebaut und gelernt: Wissensdatenbanken, die aus Materialien Mindmaps oder Videos generieren. Kleine Automationen, die Content‑Ops erleichtern. Und die Erinnerung, warum ich das tue: öffentliche Use‑Cases, die wirklich helfen.

Das Persönliche hat mich am meisten berührt: Mathe üben mit den Kids, eine Limonade‑“Company” aufziehen, und diese eine Physio‑Stunde, nach der ich nur dachte: “Gut, wieder was gelernt. Ich werde besser.”

Auch schwere Gespräche über Emotionsregulation und den Mut, Hilfe zu holen, gehörten dazu. Fortschritt ist manchmal leise.

Was war dein wichtigstes Learning im August?

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