sondern mit etwas ganz anderem.
Sie starten mit Zugang.
Denn: Jede*r nutzt KI anders.
Und kein Use-Case-Katalog dieser Welt wird dem gerecht.
Was stattdessen funktioniert:
Jede*r bekommt einen KI-Assistenten.
Direkt am Arbeitsplatz.
Direkt im Alltag.
Dann kann experimentiert werden.
Eigene Anwendungsfälle entdeckt.
Und echte Selbstermächtigung entstehen.
Die zentrale Frage ist also nicht:
„Welche KI-Use-Cases funktionieren in der Verwaltung?“
Sondern:
„Wie schaffen wir es, dass wirklich alle KI nutzen können?“
Die Antwort entscheidet darüber, ob KI in deiner Organisation wirklich wirkt –
oder im Lab bleibt.
Was ist dein nächster Schritt in Richtung „Zugang für alle“?


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