Nach der Panel-Diskussion am Vergabeforum mit Clemens Kuprian (ANKÖ), Philipp Pallitsch (DORDA Ae) und Philipp Merzo (GSV RAe) bin ich noch mehr überzeugt: Wer jetzt nicht mit KI experimentiert, verliert den Anschluss.
Die überraschende Wahrheit: Die meisten nutzen KI komplett falsch. 95% haben keine Ahnung, dass es Reasoning-Modelle gibt, die tatsächlich *denken* können statt nur zu raten.
Was bereits heute funktioniert:
✅ Vergabeformulare in Sekunden statt Stunden ausfüllen
✅ Automatische Eignungsprüfung mit Ampelsystem (rot/gelb/grün)
✅ Dokumente durchsuchen wie ein erfahrener Kollege
✅ Angebote analysieren und Dealbreaker identifizieren
Der Game-Changer, den immer noch viele nicht kennen:
Schreiben Sie nie wieder selbst einen Prompt.
Fragen Sie die KI einfach: Erstelle mir einen strukturierten Prompt zum Thema XY
Das Ergebnis? Dramatisch bessere Antworten mit einem Bruchteil des Aufwands.
Die unbequeme Wahrheit:
– Datenschutz ist Pflicht, keine Option
– Das Vier-Augen-Prinzip bleibt unverzichtbar
– Vollautomatisierung ohne Kontrolle = Haftungsfall
Aber: Wer wartet, bis alles “sicher gelöst” ist, verschläft die Revolution.
Wir sind alle Anfänger. Auch die Großen. Niemand hat das KI-Thema durchgespielt.
Die Frage ist nicht OB, sondern WIE SCHNELL Sie anfangen.
Was gestern nicht funktionierte, ist morgen schon Standard. Die Entwicklung ist exponentiell, nicht linear.
💡 Mein Appell: Denken Sie nicht über KI nach – denken Sie MIT der KI!
#KI #Vergaberecht #PublicProcurement #DigitalTransformation #StadtWien #Innovation


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