Früher gab ich mich mit drei Ideen zufrieden.

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Heute fordere ich hundert – dank KI.

Ich war nie schlecht im Ideenfinden.
Aber ich war schnell zufrieden.
Drei Optionen reichen ja, dachte ich.

Dann habe ich angefangen, KI wie einen Sparringspartner zu nutzen.
Nicht als Antwortmaschine.
Sondern als Ideengenerator im Dauerfeuer.

Was passiert, wenn du nicht nach drei Ideen stoppst?
Sondern nach zwanzig, fünfzig oder hundert fragst?
Und dann iterierst?

Du findest Perlen.
Perspektiven, auf die du alleine nicht gekommen wärst.
Wortspiele, Strukturen, Argumente, Aufhänger.

Kreativität wird plötzlich skalierbar.
Du musst nicht auf den Geistesblitz warten.
Du kuratierst aus einem Ideenstrom.

Seit ich so arbeite, hat sich mein Qualitätsanspruch verändert.
Ich denke größer.
Ich arbeite schneller.
Ich liefere besser.

Die unlimitierte Intelligenz ist da.
Du musst nur lernen, sie richtig zu nutzen.

Wie viele Ideen holst du dir aus deiner KI?

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