Deine Prozesse sind auf Menschen optimiert.

"A photo of Sindre, in a perfectly tailored suit with a light dove-gray blazer. standing in a modern city hall lobby between two service kiosks labeled HUMAN and AGENT, holding two queue tickets, weighing the choice and looking thoughtful. full body. Retro instant-film aesthetic, soft focus, slightly faded colors, subtle grain, high contrast shadows. handheld shot. Imperfect framing, natural lighting, casual moment frozen in time. big White Polaroid border visible. On Top: swirling colorful lines, neural patterns, glowing light particles orbiting around the head. clear geometric shapes (lines, polygons, grids) that contrast the chaos. glowing icons like circuit traces, code fragments, data points organically integrated."

Aber was passiert, wenn morgen Agenten deine Kunden sind?

AI-Agenten können schon heute Produkte kaufen.
Sie können Verwaltungsprozesse starten.
Sie handeln im Auftrag von Kundinnen und Bürgern.

Die Frage ist nicht ob.
Die Frage ist wann.

Dafür müssen wir uns vorbereiten:

🔹 Brauchen wir neue Schnittstellen?
🔹 Müssen wir Interfaces für Maschinen gestalten – nicht nur für Menschen?
🔹 Oder reicht es, bestehende Systeme maschinenlesbar zu machen?

Die Verwaltung der Zukunft hat es nicht mehr nur mit Bürgern zu tun.
Sondern auch mit ihren digitalen Stellvertretern.

Was denkst du:
Brauchen wir dafür völlig neue Interfaces – oder nur schlauere Prozesse?

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