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  • Reel 28: Wer führt die Avengers?

    Eine Bereichsleiterin sagte mir nach einem Vortrag den Satz, der das Führungsproblem dieser Jahre besser zusammenfasst als jede Studie: „Mein Problem ist nicht die KI. Mein Problem ist die Spannbreite in meinem Team.“

    Zwei ihrer Leute seien davongeschossen wie mit einer Rakete. Bauen sich KI-Assistenten, liefern in Tagen statt Wochen, fragen nicht immer vorher. Drei andere hätten Angst. Echte Angst.

    Beide Enden gleichzeitig zu halten, das ist der Job jetzt.

    Und der häufigste Fehler: die Raketen einfangen. Bitte erst abstimmen, bitte den Dienstweg, bitte warten auf die Richtlinie. Jeder Satz für sich vernünftig. Zusammen das Ende der Experimentierphase.

  • Unlimitierte Intelligenz #11: Darf die KI das wissen?

    Unlimitierte Intelligenz #11: Darf die KI das wissen?

    Ein Sachbearbeiter fragt die interne KI nach dem Stand eines Lieferantenverhältnisses.

    Die KI könnte eine bemerkenswerte Antwort geben: dass sich die Qualitätsprobleme häufen, dass der Einkauf bereits Alternativangebote eingeholt hat und dass eine Vorstandsvorlage zur Vertragsbeendigung in Arbeit ist.

    Ein wertvoller Zusammenhang. Genau die Gesamtsicht, für die man das alles gebaut hat.

    Nur: Die Vorstandsvorlage liegt in einem Verzeichnis, auf das der Sachbearbeiter keinen Zugriff hat. Zu Recht.

    Darf die KI ihm den Zusammenhang trotzdem nennen? Darf sie ihn andeuten? Muss sie so tun, als wüsste sie nichts – und wissentlich unvollständig antworten?

    Und die Frage davor: Durfte die KI das Dokument überhaupt lesen?

    Wenn Sie darauf keine spontane Antwort haben, sind Sie in bester Gesellschaft. Ich stelle diese Frage regelmäßig in Organisationen. Sie erzeugt zuverlässig erst Stille, dann eine sehr lebhafte Diskussion.

    Warum alte Berechtigungskonzepte nicht mehr reichen

    Die bestehenden Berechtigungskonzepte wurden für diese Welt nicht gebaut. Sie beruhen auf einer stillen Annahme: Wissen steckt in Dokumenten. Wer das Dokument nicht öffnen kann, hat das Wissen nicht.

    Die KI bricht diese Annahme an zwei Stellen:

    • Das wertvollste Wissen steckt nicht mehr in einzelnen Dokumenten, sondern zwischen ihnen. Für Zusammenhänge gibt es in klassischen Konzepten keine Kategorie. Wem „gehört“ eine Erkenntnis aus fünf Quellen mit fünf Freigabelisten?
    • Um Zusammenhänge zu erkennen, braucht die KI tendenziell alles. Beschneide ich ihren Zugriff, bekommt jeder eine KI, die genauso begrenzt ist wie er selbst. Gebe ich ihr alles, weiß das System mehr als jeder Mensch im Haus.

    Lesen und Auskunft geben sind zwei Fragen

    Der Ausweg beginnt mit einer Unterscheidung, die in fast allen Diskussionen fehlt:

    Was die KI lesen darf und was sie wem sagen darf, sind zwei verschiedene Fragen.

    Die alte Welt kannte nur die erste. Wer lesen konnte, wusste. Bei der KI fallen beide auseinander – man kann ihr umfassenden Lesezugriff geben und trotzdem steuern, wem sie was in welcher Tiefe sagt.

    So wie die erfahrene Chefsekretärin alter Schule: Sie wusste alles und unterschied sehr genau, wem sie was sagt.

    Für unser Beispiel hieße das: Die KI antwortet vollständig auf Basis dessen, was seiner Rolle zugänglich ist. Und wenn sie aus gesperrten Quellen etwas Wesentliches kennt, nennt sie nicht den Inhalt, sondern den Umstand: „Zu diesem Lieferanten existieren Vorgänge außerhalb deines Zugriffsbereichs, wende dich an den Einkauf.“

    Keine perfekte Lösung. Eine ehrliche. Sie verrät nichts, aber sie tut auch nicht so, als wäre nichts.

    Zehn Minuten für Ihre nächste Führungsrunde

    Ein Gedankenexperiment: Erzählen Sie diesen Fall und lassen Sie die Runde beantworten, was Ihre KI hier sagen soll.

    Wenn drei Führungskräfte drei verschiedene Antworten geben, wissen Sie: Die Auskunftsordnung Ihrer Organisation liegt derzeit im Kopf jedes Einzelnen. Und das heißt: nirgends.

    Wer in Ihrer Organisation bekommt eigentlich künftig die Gesamtsicht, die vorher niemand hatte – nicht mal der Vorstand?


    Die ausführliche Fassung dieser Ausgabe erscheint in meiner Serie „Unlimitierte Intelligenz“: mit fünf Leitlinien für den Neubau von Rollen und Rechten, der Trennung von Lese- und Auskunftsordnung – und der Frage, wer solche Auswertungen künftig anfordern darf.

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  • Reel 27: Superkraft oder Autopilot

    Nach einem Vortrag kam ein Investor auf mich zu, Typ freundliche Ungeduld: „Schöner Vortrag. Befähigung, Superkräfte, alles gut. Aber unter uns: Wann ersetzt das Zeug endlich Leute? Dafür gebe ich Geld her.“

    Ich erzähle das nicht, um mich über ihn zu stellen. Sondern weil dieser Satz eine Realität ausspricht, die man kennen muss.

    Es gibt zwei Philosophien der KI-Integration, und sie könnten gegensätzlicher nicht sein. Menschzentriert, mit dem Menschen in der Schleife. Oder AI-First, wo der Mensch die Ausnahme ist.

    AI-First gibt es wirklich. Es existiert in Gründerbüros und wird deine Branche erreichen.

    Gedankenexperiment fürs Führungsteam: Zwei Gründer, unlimitierte Intelligenz, null Altlasten, dein Geschäftsmodell als Ziel. Was lassen die weg?

  • Reel 26: Standardisierte Macht

    Die Szene läuft in jeder Organisation gleich ab. Ein Fachbereich braucht eine kleine Änderung im zentralen System. Ein zusätzliches Feld, eine Sonderregel, die es im echten Leben nun mal gibt.

    Die Antwort: Geht nicht. Nicht im Standard. Passt euren Prozess an.

    Wir haben uns so daran gewöhnt, dass wir die Pointe nicht mehr sehen: Wir passen unsere Arbeit der Software an, nicht die Software unserer Arbeit. Und dieser Kapitulation haben wir einen positiven Namen gegeben. Wir nennen sie Best Practice.

    Generative KI könnte diese Machtverteilung auflösen. Nicht weil die Modelle so klug sind, sondern weil sie das Bauen demokratisieren. Software zu erstellen war ein Expertenhandwerk hinter einer Sprachbarriere. Diese Barriere fällt gerade.

    Frag deine Teams nach den drei nervigsten Workarounds im Haus. Jeder davon ist eine Stelle, an der die Software gewonnen hat.

  • Reel 25: Der Kunde ohne Augen

    Stell dir die Buchung deines nächsten Urlaubs vor. Nur bucht nicht du, sondern dein Agent.

    Er kennt dein Budget, deine Termine, den Wunsch deiner Frau nach einer Stadt mit Oper. Er vergleicht, reserviert, bucht.

    Jetzt dreh die Kamera um und schau aus der Sicht des Hotels. Kein Mensch hat die Website besucht. Niemand hat die Bildergalerie gesehen, über die ihr drei Monate diskutiert habt. Niemand hat den Newsletter gelesen.

    Der KI-Agent hat keine Gewohnheiten. Keine Markentreue. Keine Bequemlichkeit, von der ganze Geschäftsmodelle leben.

    Test für diese Woche: Gib einem KI-Agenten den Auftrag, euer Produkt zu kaufen. Und sieh zu.

  • Unlimitierte Intelligenz #10: Der Kontext ist die halbe Intelligenz

    Unlimitierte Intelligenz #10: Der Kontext ist die halbe Intelligenz

    Zwei Organisationen führen im selben Monat dieselbe KI-Plattform ein. Gleiches Modell, gleicher Anbieter, gleicher Preis.

    Ein halbes Jahr später erzählt die Geschäftsführerin von A auf einer Konferenz, die KI habe die Angebotserstellung verwandelt. Die Antworten säßen, die Mannschaft wolle nicht mehr zurück.

    Der IT-Leiter von B sitzt im Publikum und versteht die Welt nicht mehr. Bei ihm liefert dasselbe Werkzeug brave Allerweltstexte, die nach Wikipedia mit Krawatte klingen.

    Sein Fazit, das ich oft gehört habe: „Das Modell taugt nichts, wir warten auf das nächste.“

    Das Modell ist unschuldig.

    Der Unterschied steht in keiner Produktbroschüre und wird bei der Kaufentscheidung fast nie besprochen: Kontext.

    A hat ihrer KI beigebracht, wer sie ist. B hat eine fremde Intelligenz angestellt und ihr am ersten Arbeitstag nicht mal gesagt, wo die Kaffeeküche ist.

    Ein hochbegabter Kollege am ersten Arbeitstag

    Die brauchbarste Denkfigur: Stellen Sie sich die KI als neuen Kollegen vor. Hochbegabt, belesen wie niemand sonst im Haus. Aber erster Arbeitstag.

    Er kennt Ihre Produkte nicht, Ihre Kunden nicht, Ihre Preislogik nicht, Ihre ungeschriebenen Regeln schon gar nicht.

    Kein Mensch würde von so jemandem am ersten Tag Spitzenleistung erwarten. Bei der KI tun wir genau das – und erklären das Werkzeug für untauglich, wenn sie ausbleibt.

    Der Denkfehler hat einen doppelten Boden: Die KI wirkt eingearbeitet, weil sie flüssig formuliert. Aber Eloquenz ist kein Kontext. Sie beherrscht die Sprache der Welt, nicht die Ihrer Organisation.

    Die vier Schichten des Organisationskontexts

    Woraus Organisationskontext besteht, nach Aufwand geordnet:

    • Grundtatsachen. Wer sind wir, was bieten wir, für wen. Klingt banal – und fehlt am häufigsten.
    • Arbeitsbestände. Vorlagen, Prozesse, Preislisten, die Angebote der letzten Jahre.
    • Beispiele mit Urteil. Nicht nur Material, sondern Bewertung: Das Angebot, das gewonnen hat, markiert als gewonnen. Der Text, den der Vorstand zurückwies, samt Grund.
    • Tonalität. Wie Ihre Organisation klingt und was sie nie sagen würde.

    Der Trick: Fragen Sie die KI

    Und jetzt der Trick, der fast verdächtig einfach klingt: Sie müssen die Lücken in Ihrem Kontext nicht selbst finden.

    Fragen Sie die KI.

    Geben Sie ihr, was Sie haben, und stellen Sie nicht die übliche Frage „erledige Aufgabe X“, sondern: Welche Informationen fehlen dir, um das richtig gut zu machen? Wo widersprechen sich meine Unterlagen? Was müsstest du wissen, das nirgends steht?

    Die Antworten sind verblüffend präzise. Denn die KI hat, anders als jeder Mensch im Haus, gerade wirklich alles gelesen und sieht die Löcher im Gesamtbild.

    Daraus wird Ihr Arbeitsplan. Der Kontextaufbau ist dann kein Mammutprojekt mehr, sondern eine Schleife: geben, fragen, füllen.

    Ich habe Fälle erlebt, in denen der wertvollste Ertrag des KI-Projekts gar nicht die KI war – sondern dass zum ersten Mal seit Jahren jemand die Prozesse aufgeschrieben hat. Weil endlich jemand zuhörte, der nie die Geduld verliert.

    Was weiß Ihre KI eigentlich über Ihre Organisation – und wer hat es ihr beigebracht?


    Die ausführliche Fassung dieser Ausgabe erscheint in meiner Serie „Unlimitierte Intelligenz“: mit allen vier Kontextschichten im Detail, der kompletten Schleifen-Methode – und der Antwort auf den häufigsten Einwand: „Dafür haben wir keine Ressourcen.“

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  • Niemand bestellt im Restaurant extra Salz. 🧂

    Niemand bestellt im Restaurant extra Salz. 🧂

    Aber jeder merkt sofort, wenn es fehlt.

    Genau dort ist KI gerade angekommen. Vor nicht allzu langer Zeit war sie das Hauptgericht: eigene Projekte, eigene Workshops, eigene Aufregung. Heute steckt sie im ersten Entwurf einer Mail, in der Protokollzusammenfassung, in der Gliederung für die Präsentation. Keiner kündigt das mehr groß an. Es gehört inzwischen irgendwie dazu.

    Ich finde das großartig. 😍 Weil es heißt: KI ist im Alltag angekommen, abseits der Konferenzbühnen.

    Salz hat allerdings eine zweite Eigenschaft. Eine Prise zu viel, und die Suppe ist ungenießbar.

    Auch das sehe ich gerade:
    ➡️ Texte, die so glatt sind, dass sie nach niemandem mehr klingen
    ➡️ Entscheidungen, bei denen keiner mehr sagen kann, wer eigentlich nachgedacht hat

    Die Frage ist also nicht mehr, ob wir KI verwenden. Die Frage ist, wer abschmeckt.

    Und das bleibt Menschenarbeit. Gute Köchinnen und Köche würzen nach Geschmack, nicht nach Rezept. Für Führung heißt das: Raum zum Ausprobieren geben und trotzdem klar machen, dass jemand kostet, bevor serviert wird. 💪

    Wo würzt ihr bei euch schon ganz selbstverständlich mit KI, und wo ist es euch inzwischen eine Prise zu viel?

  • Donald Trump hat es verraten. Wofür Sindre wirklich steht. 😄

    Donald Trump hat es verraten. Wofür Sindre wirklich steht. 😄

    Seit 29. September sollen US-Behörden nicht mehr „AI“ schreiben, sondern „SI“, also Super Intelligence. Begründung: „Artificial“ klinge zu sehr nach fake.

    Ich hab das gelesen und auf meinen Vornamen geschaut.
    SIndre

    Danke, Mr. President. Den Rest ergänze ich selbst:

    S.I.N.D.R.E.
    Super Intelligenz. Neu Denken, Richtig Einsetzen.

    Spaß beiseite. Spannend finde ich, was sich durch die Umbenennung inhaltlich ändert: nichts. Die Executive Order definiert SI über genau dieselbe Gesetzesstelle wie bisher AI. Kein Modell wird über Nacht klüger, weil es anders heißt.

    Das kenne ich aus Organisationen nur zu gut.
    ➡️ Aus dem Digitalisierungsprojekt wird ein KI-Projekt.
    ➡️ Aus der Excel-Liste wird ein Use-Case-Portfolio.

    Am neuen Namen auf der Folie liegt es selten. Es liegt an Menschen, die verstehen, was die Werkzeuge können. Und an Führungskräften, die ihnen den Raum geben, es auszuprobieren und dabei auch einmal zu scheitern. 💪

    Eine Superintelligenz im Sinne der Forschung hat bis heute niemand gebaut. Superkräfte für alle gibt es aber schon. Die sitzen bei euch im Team. Ob ihr das dann AI, KI oder SI nennt, ist ziemlich egal. 🚀

    Welche Umbenennung habt ihr in eurer Organisation schon erlebt, die mehr Folie als Fortschritt war?

    #KI #SuperIntelligence #NeuDenken

  • Wir haben die Confare LivinIT Trophy gewonnen 🏆

    Wir haben die Confare LivinIT Trophy gewonnen 🏆

    Gestern Abend in Salzburg standen wir auf der Bühne. Und zwar nicht einer, sondern wir alle. 🏆

    Wir haben die Confare LivinIT Trophy gewonnen.

    Was mich an diesem Preis besonders freut: Das „IT“ im Namen steht für „Im Team“. Ausgezeichnet wird nicht der CIO, nicht die Führungskraft und nicht ein einzelnes Tool. Ausgezeichnet wird das Team, das ein Projekt tatsächlich zum Laufen bringt.

    Genau so habe ich die Arbeit an der WienKI erlebt:
    ➡️ Leute, die Verantwortung übernommen haben, obwohl es niemand verlangt hat
    ➡️ Kolleginnen und Kollegen aus Fachbereich und IT, die dieselbe Sprache gefunden haben
    ➡️ Viele kleine Fehler, aus denen wir gemeinsam gelernt haben 💪

    Ich sage oft, dass KI keine IT-Frage ist, sondern eine Frage von Menschen und Führung. Gestern gab es dafür eine Trophäe. 😍

    Danke an Michel Seehuber, Dominik Zmuda, Markus Karolus und Kolleg*innen. Dieser Preis gehört euch. Und indirekt irgendwie auch uns allen in der Stadt Wien. 😉

    Und danke an Confare und die Jury Gottfried Tonweber, Andreas Auringer, Barbara Krumay, Awi Lifshitz, Dr. Anke Sax, Florian Tursky dafür, dass ihr die Teams vor den Vorhang holt. Die werden in unserer Branche viel zu selten gesehen.

    #LivinIT #Confare #CIOSUMMIT

  • Die beste KI der Stadt Wien hat niemand eingekauft.

    Die beste KI der Stadt Wien hat niemand eingekauft.

    Sie wurde gemeinsam gebaut. Von Menschen, für Menschen, mit Menschen.

    Heute durfte ich sie gemeinsam mit Michel Seehuber beim Confare CIOSUMMIT in Salzburg für die LivinIT Trophy pitchen. 🚀

    Die WienKI ist unsere KI-Plattform der Stadt Wien. Und sie steht für eine Haltung:

    ➡️ zentral finanziert und für 70.000 Kolleg*innen freigeschalten
    ➡️ Souverän betrieben, von der Stadt selbst entwickelt
    ➡️ Echte Anwendung im Arbeitsalltag statt Pilotprojekte, die in der Schublade enden

    Die Trophy holt die Teams hinter IT-Projekten auf die Bühne. Das passt. Denn jede Funktion der WienKI hat eine Geschichte: ausprobiert, verworfen, neu gebaut. Gemeinsam gescheitert, gemeinsam besser geworden. 💪

    Danke Michel für den gemeinsamen Auftritt. Und danke an das ganze Team, das diese Plattform jeden Tag weiterbringt. 😍

    Wo steht ihr gerade: eigene KI-Plattform, eingekaufte Lizenzen oder noch Schatten-KI am privaten Handy?

    #confare #livinittrophy