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  • Viele glauben, KI-Entscheidungen sollten nur Experten überlassen werden.

    Viele glauben, KI-Entscheidungen sollten nur Experten überlassen werden.

    Doch genau das wäre ein Fehler.

    KI verändert unsere Wirtschaft, unsere Verwaltung und unseren Alltag.
    Deshalb müssen nicht nur Tech-Experten verstehen, wie sie funktioniert – sondern auch politische Entscheidungsträger.

    Ich hatte die Gelegenheit, mit dem Kolleg*innen vom österreichischen Parlament über **KI-Literacy** zu sprechen.

    Das große Thema:
    Wie stellen wir sicher, dass Politik und Verwaltung informierte Entscheidungen über KI treffen können?

    Drei Dinge sind mir dabei klar geworden:

    1. **Das Interesse ist groß – aber die Unsicherheit auch.**
    Viele wollen KI verstehen, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen.

    2. **Ohne Grundlagenwissen entstehen gefährliche Fehleinschätzungen.**
    KI wird entweder unterschätzt oder als unkontrollierbare Bedrohung gesehen. Beides ist problematisch.

    3. **Wir brauchen praxisnahe KI-Bildung für Alle.**
    Nicht jeder muss ein KI-Entwickler sein – aber jeder sollte verstehen, was KI kann und wo ihre Grenzen liegen.

    KI ist kein reines Technologiethema.
    Es ist ein Thema für uns alle.

    Wie können wir es schaffen, KI-Literacy in der Politik und Verwaltung zu verankern?

    Ich bin gespannt auf eure Gedanken!

  • Wie du KI erfolgreich in deiner Organisation einführst – ohne dich in Use-Cases zu verlieren.

    Wie du KI erfolgreich in deiner Organisation einführst – ohne dich in Use-Cases zu verlieren.

    Jeder fragt nach den besten KI-Use-Cases.

    Aber das ist der falsche Ansatz.

    Denn jeder Mensch nutzt KI anders.
    Jede*r hat eigene Prozesse, eigene Herausforderungen, eigene Routinen.

    Das bedeutet: Eine fixe Liste von Use-Cases bringt dich nicht weiter.
    Sie kann inspirieren – aber sie ist nicht der Schlüssel zur erfolgreichen Einführung.

    Was wirklich zählt:

    ✅ Zugang schaffen – Jede*r sollte einen KI-Assistenten haben.
    ✅ Einführung gestalten – Nicht einfach freigeben, sondern begleiten.
    ✅ Inspiration bieten – Zeigen, was möglich ist, aber nicht vorschreiben.
    ✅ Experimentieren erlauben – Spielraum geben, um eigene Lösungen zu finden.
    ✅ Lernen fördern – Kontinuierlich, ohne Druck, mit echtem Mehrwert.

    Das ist die Basis für Self-Empowerment.
    Für Mitarbeiter*innen, die in Zukunft unglaubliche Dinge selbstständig umsetzen können.

    Das ist die wahre Superkraft von KI.

    Also: Hör auf, nur nach Use-Cases zu fragen – und fang an, KI richtig einzuführen. 😉

    Wie siehst du das? Welche Erfahrungen hast du mit KI-Einführungen gemacht?

  • Welche 3 Dinge nimmst du mit auf die einsame Insel? 🧐 ChatGPT hat diese denwürdige Frage für immer verändert.

    Welche 3 Dinge nimmst du mit auf die einsame Insel? 🧐 ChatGPT hat diese denwürdige Frage für immer verändert.

    Eines davon wäre definitiv ChatGPT. Warum ChatGPT? Nun, es ist ein Fenster zur Welt! ChatGPT bietet nicht nur unendlichen Wissenszugang, sondern auch eine Gesellschaft, die auf dieser abgelegenen Insel sehr wertvoll wäre. Von praktischen Überlebenstipps bis hin zu tiefgründigen Gesprächen – ChatGPT wäre wie ein multifunktionales Schweizer Taschenmesser für den Geist.

    Für die anderen beiden lasse ich mich dann auch gleich von ChaGPT mit Creative und Innovativen Ideen inspirieren. 😉

    #EinsameInsel #ChatGPT

    Bild erstellt mit KI (Dall-E)

  • Mehr KI heißt nicht automatisch bessere KI.

    Mehr KI heißt nicht automatisch bessere KI.

    Tatsächlich könnte sie dadurch sogar schlechter werden.

    Das Problem? KI-Modelle lernen aus Daten.

    Wenn das Internet immer mehr mit KI-generierten Inhalten gefüllt wird, trainieren neue Modelle zunehmend mit KI-Texten – anstatt mit echten, menschlichen Quellen.

    Die Folge:
    ⚠️ Fehler und Verzerrungen werden verstärkt.
    ⚠️ Die Inhalte werden generisch und weniger kreativ.
    ⚠️ KI spiegelt nur noch sich selbst – und verliert echte Qualität.

    Das nennt man Modell-Kollaps.

    Was können wir dagegen tun?
    🔹Curated Training Data: Modelle müssen bewusst mit hochwertigen, menschlich verfassten Inhalten trainiert werden.
    🔹Hybrid-Ansätze: Menschliche Expertise bleibt entscheidend, um KI-Inhalte zu verbessern.
    🔹KI als Assistenz, nicht als Ersatz: Die besten Systeme arbeiten mit Menschen zusammen, anstatt nur bestehende Inhalte zu recyceln.

    Kurz gesagt: KI bleibt nur dann schlau, wenn wir sie mit klugen Daten füttern.

    Wie siehst du das? Wird KI in Zukunft „dümmer“ oder finden wir einen Weg, das zu verhindern? 🤔

  • Warum ein Fußball für jedes 10-jährige Kind mehr mit KI zu tun hat, als du denkst.

    Warum ein Fußball für jedes 10-jährige Kind mehr mit KI zu tun hat, als du denkst.

    Wie mein Kollege Günter Siebenhaar immer fragt „Stell dir vor, wir schenken jedem 10-jährigen Kind dieses Weihnachten einen Fußball.

    Wer glaubt, dass wir in 10 Jahren Fußball-Weltmeister werden?“

    Wahrscheinlich niemand.

    Denn Talent allein reicht nicht. Es braucht Training, Inspiration und Unterstützung.

    Mit KI ist es genauso.

    Wir reden über Fortschritt, über Innovation, über bahnbrechende Technologien.

    Aber wo sind die jungen Talente, die in 10 Jahren führende KI-Forscher oder Gründer sein könnten?

    Wer inspiriert sie? Wer fördert sie?

    Ohne Investition in Menschen bleibt KI nur ein theoretisches Konzept.

    Wenn wir wirklich eine führende KI-Nation werden wollen, müssen wir heute anfangen.

    Sonst spielen wir nur auf Zeit.

    Was können wir konkret tun, um junge Talente für KI zu begeistern?

  • Die wahre Ursache von Überforderung?

    Die wahre Ursache von Überforderung?

    Es ist nicht das, was du denkst.

    Die meisten glauben, dass sie zu viel zu tun haben.
    Zu viele Meetings.
    Zu viele E-Mails.
    Zu viele Deadlines.

    Aber das ist nur die Oberfläche.

    Der wahre Grund für Überforderung ist Entscheidungsstau.

    Jede offene Entscheidung kostet Energie.
    Jede ungeklärte Priorität frisst mentale Kapazität.
    Jedes „Ich müsste mal…“ hält deinen Kopf im Dauerstress.

    Die Lösung?

    Schließe offene Entscheidungen so schnell wie möglich.
    Setze klare Prioritäten für den Tag – nicht für die Woche.
    Lerne, „Nein“ zu sagen, ohne dich zu rechtfertigen.

    Weniger Ballast im Kopf = weniger Überforderung.

    Wie gehst du mit Entscheidungsstau um?

  • Du kennst das Gefühl.

    Du kennst das Gefühl.

    Du suchst stundenlang nach dem perfekten Produkt.

    Vergleichst Bewertungen. Analysierst jedes Detail.

    Und am Ende? Stehst du trotzdem unzufrieden da.

    Genau das ist mir passiert – bis ich eine simple Regel für mich entdeckt habe: **Wenn du zögerst, ist die Antwort nein.**

    Ich habe so oft Dinge gekauft, bei denen ich mir nicht sicher war.

    Ein teures Gadget, das dann in der Schublade landete.
    Ein Kleidungsstück, das ich „bestimmt irgendwann“ tragen würde.
    Ein Abo, das „eigentlich ein gutes Angebot“ war.

    Jedes Mal das gleiche Muster: Unsicherheit beim Kauf = Enttäuschung danach.

    Seitdem halte ich mich an eine einfache Regel:
    Wenn ich nicht sofort „Ja, das will ich wirklich!“ denke – dann kaufe ich es nicht.

    Das hat meine Einkäufe drastisch reduziert. Und meine Zufriedenheit erhöht.

    Wie triffst du deine Kaufentscheidungen?

  • Warum die nächsten fünf Jahre die radikalsten Veränderungen der Menschheitsgeschichte bringen könnten – und was das für dich bedeutet.

    Warum die nächsten fünf Jahre die radikalsten Veränderungen der Menschheitsgeschichte bringen könnten – und was das für dich bedeutet.

    Der Gründer der KI-Firma Anthropic, Dario Amodei, nennt es das „komprimierte Jahrhundert“.

    Seine These:
    Künftig könnten innerhalb von fünf bis zehn Jahren so viele bedeutsame Entdeckungen gemacht werden wie bisher in einem halben oder ganzen Jahrhundert.

    Durch KI und Automatisierung beschleunigt sich der Fortschritt nicht mehr linear, sondern exponentiell.

    Für Unternehmen und Individuen bedeutet das:
    Anpassungsfähigkeit wird immer wichtiger.

    Die entscheidende Frage ist nicht, ob diese Entwicklung kommt.
    Sondern ob du bereit bist, mit ihr Schritt zu halten.

    Der ganze Essay von Dario Amodei in den Kommentaren. ⬇️

  • Österreich baut gerade eine AI Factory – und das ist erst der Anfang einer neuen Ära.

    Österreich baut gerade eine AI Factory – und das ist erst der Anfang einer neuen Ära.

    Europa muss nicht das Silicon Valley kopieren.

    Wir müssen unsere eigene Version der Zukunft bauen.

    Genau das passiert gerade in Österreich: Eine AI Factory entsteht, um Innovation voranzutreiben, Talente zu fördern und Künstliche Intelligenz mit europäischen Werten zu entwickeln.

    Wir setzen auf Zusammenarbeit statt auf Hype.

    Auf nachhaltige Technologie statt auf schnelle Exits.

    Auf Lösungen, die unseren Wirtschaftsstandort wirklich stärken.

    Das ist kein Wettbewerb mit dem Silicon Valley – es ist ein eigenes Modell für Erfolg.

    Und wir stehen erst am Anfang.

    Was bedeutet das für euch? Würde mich über eure Gedanken freuen!

  • Wie Bibliotheken KI nutzen können, um Wissen noch zugänglicher zu machen – unser Workshop mit den Büchereien Wien.

    Wie Bibliotheken KI nutzen können, um Wissen noch zugänglicher zu machen – unser Workshop mit den Büchereien Wien.

    Günter Siebenhaar und ich hatten am Freitag die Gelegenheit, mit engagierten Bibliothekar*innen über Künstliche Intelligenz zu sprechen.

    Bibliotheken sind schon lange nicht mehr nur Orte für Bücher. Sie sind Wissensvermittler, Orientierungshilfe und oft die erste Anlaufstelle für Menschen, die mehr über neue Technologien erfahren wollen.

    Deshalb haben wir in unserem Workshop gezeigt:

    – Wie KI helfen kann, Informationen schneller zu finden und besser zu strukturieren.
    – Welche einfachen Tools Bibliotheken schon heute nutzen können.
    – Warum KI keine Bedrohung ist, sondern eine Chance für mehr Zugänglichkeit.

    Die Fragen und Diskussionen waren großartig. Man merkt: Die Neugier ist da – und das ist die beste Voraussetzung, um KI sinnvoll in den Bibliotheksalltag zu integrieren.

    Ein großes Dankeschön an die Büchereien Wien für die Einladung und an alle Teilnehmenden für ihr Interesse!

    Welche Rolle seht ihr für KI in Bibliotheken?