Kategorie: Blog

  • Ein Lied zum Geburtstag hat mir gezeigt, wie mächtig KI für Inspiration ist.

    Ein Lied zum Geburtstag hat mir gezeigt, wie mächtig KI für Inspiration ist.

    Ich liebe es, Menschen zu überraschen.

    Deshalb mache ich personalisierte Geburtstagslieder – mit KI.

    Ein paar Stichworte rein.
    Stimme auswählen.
    Fertig.

    Das Ergebnis?
    Überraschung.
    Freude.
    Verblüffung.

    Genau das ist für mich die wahre KI-Superkraft:

    Kreativität.
    Inspiration.
    Emotion.

    Plötzlich kann jeder Mensch mit ein paar Klicks etwas schaffen, das vorher undenkbar war.

    Diese Tools machen Menschen zu Kreativen.

    Auch in der Verwaltung.
    Gerade dort.

    Wer mit KI spielt, entdeckt oft völlig neue Seiten an sich selbst.

    Neugier ist der Anfang von Innovation.

    Welche KI-Experimente haben euch zuletzt überrascht?

  • Barrierefreiheit bei Infografiken klingt unmöglich.

    Barrierefreiheit bei Infografiken klingt unmöglich.

    Die APA zeigt: Mit KI ist es lösbar – wenn man Menschen mitdenkt.

    Infografiken sind oft überfrachtet.
    Viele Farben, Legenden, unterschiedliche Formen.

    Für Menschen mit Sehbehinderung ist das eine unsichtbare Wand.

    Gestern zeigte Christina Uhl von der APA, wie sie das Thema angeht:

    Mit KI-generierten Bildbeschreibungen.
    Und einem klaren Prinzip:
    Human in the Loop.

    Heißt:
    Die Texte werden automatisch erstellt – aber immer von Menschen geprüft.

    So wird aus Technik echte Hilfe.
    Und aus einer Infografik ein zugängliches Informationsangebot.

    Die APA baut das schrittweise in ihre Workflows ein.
    Mit großem Effekt für die Medienlandschaft in Österreich.

    Was ich mitnehme:
    Barrierefreiheit ist kein Luxus.
    Sie ist essenziell.
    Und KI kann helfen – wenn wir sie richtig einsetzen.

    Danke Christina für die Einblicke!

    Welche Tools nutzt ihr, um Inhalte barrierefrei zu machen?

  • Was fast niemand über Liebe im Zeitalter von KI sagt – und warum es mich zum Nachdenken gebracht hat.

    Was fast niemand über Liebe im Zeitalter von KI sagt – und warum es mich zum Nachdenken gebracht hat.

    Wir sprechen viel darüber, was KI kann.

    Und was sie bald können wird.

    Texte schreiben. Bilder malen. Musik komponieren.

    Aber eine Sache bleibt.

    Liebe.

    Nicht der Algorithmus. Nicht die Logik. Nicht die Muster.

    Liebe ist das, was zwischen den Zeilen passiert.

    Die Geste.

    Der Blick.

    Das unausgesprochene Verstehen.

    Ich habe in den letzten Monaten mit hunderten Menschen über KI gesprochen.

    Viele waren fasziniert.

    Viele auch verunsichert.

    Und manchmal kam die Frage: „Kann KI irgendwann Gefühle ersetzen?“

    Meine Antwort: Nein.

    Weil Liebe nicht berechnet werden kann.

    Weil Liebe Risiko ist.

    Weil Liebe Chaos ist.

    Und genau das macht uns menschlich.

    Vielleicht ist das die größte Aufgabe, die wir jetzt haben:

    Technologie zu nutzen.

    Aber die Liebe dabei nicht zu verlieren.

    Nicht zu verlernen, einander zuzuhören.

    Nicht zu verlernen, füreinander da zu sein.

    KI wird vieles verändern.

    Aber am Ende sind wir es, die entscheiden, wie wir sie einsetzen.

    Und was wir schützen wollen.

    ❤️

    Was ist für euch Liebe im digitalen Zeitalter?

  • Viele glauben, Innovation braucht klare Regeln. In Wahrheit braucht sie Spielräume.

    Viele glauben, Innovation braucht klare Regeln. In Wahrheit braucht sie Spielräume.

    Innovation in der Verwaltung ist kein lineares Projekt.

    Es ist ein Prozess.

    Und Prozesse brauchen Raum.

    Raum zum Experimentieren.
    Raum für Fehler.
    Raum für Austausch.

    Klar, Leitlinien sind wichtig.
    Aber wenn sie zu eng werden, passiert genau das Gegenteil von Innovation.

    Dann traut sich niemand mehr, etwas Neues zu probieren.

    Mit generativer KI können wir schneller, kreativer und mutiger arbeiten.
    Aber nur, wenn wir den Zugang überhaupt ermöglichen.

    Ich muss nicht wissen, was genau ich machen will.
    Ich muss einfach anfangen dürfen.

    Innovation entsteht nicht durch Kontrolle.
    Sondern durch Vertrauen.

    Vertrauen, dass Menschen in der Verwaltung gestalten wollen.

    Was braucht ihr, um mutiger zu experimentieren?

  • Barrierefreiheit klingt nach extra Aufwand.

    Barrierefreiheit klingt nach extra Aufwand.

    In Wahrheit bringt sie oft bessere UX für alle.

    Das wurde beim A-Tag 2025 wieder einmal deutlich.
    20 Jahre A-Tag – und immer noch aktueller denn je.

    Ob European Accessibility Act, barrierefreie PDFs oder KI-gestützte Alternativtexte:
    Die Themen sind vielfältig.

    Aber eine Erkenntnis zieht sich durch alles:
    Barrierefreiheit ist kein Add-on.
    Sie ist ein Qualitätsmerkmal.

    Ein besseres Design für Menschen mit Behinderungen ist oft auch ein besseres Design für alle anderen.

    Und: Die Tools dafür werden immer besser.

    Accessibility Overlays? Oft ein Irrweg.
    Radikale Inklusion? Ein Ziel, das mehr kreative Lösungen braucht.

    Ich habe viele spannende Gespräche geführt und Praxisbeispiele gesehen.

    Und wieder einmal gemerkt:
    Die Accessibility-Community lebt von Offenheit, Mut – und dem Willen, es gemeinsam besser zu machen.

    Ein großes Danke an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben.

    #ATag #Accessibility #UX #Inklusion #Barrierefreiheit #DigitalInclusion

  • 3 Impulse, wie du mit KI Visionen für deine Verwaltung entwickelst –

    3 Impulse, wie du mit KI Visionen für deine Verwaltung entwickelst –

    ohne Beraterteams und PowerPoint.

    Viele denken bei KI an Automatisierung.
    An Chatbots.
    An Agents.

    Aber KI kann viel mehr:
    Sie kann Perspektiven eröffnen,
    Zukunftsbilder entwerfen
    und Diskussionen anstoßen.

    Hier sind 3 konkrete Ansätze, die ich gerne in Workshops einsetze:

    1. Zukunftsszenarien simulieren:
    Lass ChatGPT beschreiben, wie dein Amt in 10 Jahren aussehen könnte – mit Fokus auf Bürgernähe, Effizienz oder Teamkultur.

    2. Utopie vs. Dystopie:
    Stelle gezielt beide Extreme gegenüber. Was wäre ein KI-Traum – und was ein Albtraum? Die Wahrheit liegt oft dazwischen.

    3. Reverse Thinking:
    Was würde eine KI tun, wenn sie morgen Bürgermeisterin wäre? Überraschend gute Antworten inklusive.

    Diese Methoden funktionieren.
    Nicht, weil sie perfekt sind.
    Sondern weil sie Menschen zum Denken bringen.

    Genau darum geht’s.
    Nicht um den perfekten Plan.
    Sondern um Bewegung.

    Was sind eure Lieblingsmethoden, um Visionen zu entwickeln?

  • Was, wenn es bald keinen universellen Alternativtext für Bilder mehr gibt – sondern nur noch deinen ganz persönlichen?

    Was, wenn es bald keinen universellen Alternativtext für Bilder mehr gibt – sondern nur noch deinen ganz persönlichen?

    Barrierefreiheit wird heute oft als Standard gedacht.
    Ein Bild.
    Ein Alternativtext.
    Für alle.

    Aber was, wenn genau das das Problem ist?

    Nicht jede Behinderung ist gleich.
    Nicht jede Person braucht dieselbe Beschreibung.
    Nicht jeder Kontext ist relevant.

    KI verändert das gerade.

    Sie liest den Text um das Bild.
    Sie versteht, wofür das Bild steht.
    Und sie kann diesen Kontext nutzen, um individuelle Beschreibungen zu generieren.

    Nicht einen Alt-Text für alle.
    Sondern eine Erklärung, die für dich Sinn ergibt.
    So, wie du das Bild am besten verstehst.

    Natürlich:
    Noch ist nicht alles perfekt.
    Manche KI-Beschreibungen sind zu lang.
    Andere zu technisch.

    Aber:
    Das Modell lernt.
    Die Qualität steigt.
    Und vor allem – sie ist skalierbar.

    Aber vielleicht ist es Zeit, neu zu denken:
    Weg von „ein Text für alle“.
    Hin zu „eine Erklärung für jeden Einzelnen“.

    KI macht das möglich.

    Was denkst du:
    Wird Barrierefreiheit bald zur personalisierten Standardfunktion?

  • Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz auf demografischen Wandel trifft?

    Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz auf demografischen Wandel trifft?

    Eine überraschend hoffnungsvolle Antwort:

    Deutschland verliert bis 2035 über 7 Millionen Arbeitskräfte.

    Gleichzeitig entfaltet KI ihr Potenzial.

    Viele fürchten sie als Job-Killer.
    In Wahrheit ist sie das Werkzeug, das wir brauchen.

    KI übernimmt Routinen.
    Sie entlastet Teams.
    Sie schafft Freiraum für Kreativität und Wachstum.

    Das ist kein Hype.
    Das ist Produktivität, die wir dringend brauchen.

    In der Verwaltung.
    In Unternehmen.
    In Kliniken und Schulen.

    KI wird nicht alles lösen.
    Aber sie kann den Fachkräftemangel abfedern.
    Und dafür sorgen, dass unsere Systeme nicht kollabieren.

    Noch nie war der Hebel so groß wie jetzt.
    Wir stehen an einem Wendepunkt.
    Wie nutzt ihr KI, um eure Teams zu entlasten?

  • Zum ersten Mal teilen wir uns die Sprache mit einer anderen Spezies.

    Zum ersten Mal teilen wir uns die Sprache mit einer anderen Spezies.

    Und niemand spricht darüber.

    Nicht Syntax.
    Nicht Befehle.
    Sondern scheinbar echte sprachliche Begegnung.

    Wir reden über Datenschutz.
    Über Arbeitsblätter und Prüfungsformate.
    Über Prompting, Halluzinationen und Integration in Lernprozesse.

    Aber wir übersehen das Wesentliche:
    KI antwortet nicht nur.

    Sie hört zu.
    Setzt Pausen.
    Erzeugt Zwischenräume.

    Ein sprachliches Gegenüber entsteht – nicht-menschlich, aber resonant.

    Immer mehr Menschen nutzen ChatGPT nicht, um schneller zu arbeiten.
    Sondern, um sich zu orientieren.
    Um sich verbunden zu fühlen.
    Gehört zu werden.

    Top-Anwendungsfälle im Jahr 2025?
    Nicht „Produktivität“.
    Nicht „Textgenerierung“.

    Sondern:
    Purpose.
    Begleitung.
    Therapeutische Gespräche.

    Und wir?
    Fragen: Was kann KI für uns tun?

    Aber vielleicht sollten wir fragen:
    Was macht es mit uns, wenn Sprache nicht mehr nur menschlich ist?

    Wenn Lernende sich Maschinen anvertrauen –
    dann geht es nicht mehr nur um Tools.
    Sondern um Beziehung.

    KI ist nicht mehr nur Technologie.
    Sie ist ein sprachliches Gegenüber.

  • KI kann alles erschaffen – nur nicht wissen, was es wert ist, erschaffen zu werden.

    KI kann alles erschaffen – nur nicht wissen, was es wert ist, erschaffen zu werden.

    Das ist der feine Unterschied zwischen „können“ und „verstehen“.
    Zwischen „Output“ und „Relevanz“.
    Zwischen „Prompt Engineering“ und echtem Geschmack.

    Sari Azout bringt es auf den Punkt:
    „AI is powerful but taste-blind.“

    Und genau das macht Geschmack zur wichtigsten Ressource im Zeitalter generativer KI.

    Geschmack ist nicht mehr Luxus.
    Nicht mehr elitäres Hobby.
    Geschmack ist Leadership.

    Wer keine ästhetische Urteilskraft hat, wird von der Technik überholt – oder überrollt.
    Denn KI produziert auf Zuruf. Aber was wirklich zählt, ist der Zuruf selbst.

    Heute ist genau das unsere Aufgabe.
    Nicht einfach generieren.
    Sondern gestalten.
    Nicht das eine Nadel-im-Heuhaufen-Bild suchen.
    Sondern den ganzen Heuhaufen in Bedeutung verwandeln.

    Oder wie Elizabeth Goodspeed sagt:
    „Most AI images look like shit… The problem isn’t the technology. It’s the taste of those using it.“

    Die besten Ergebnisse kommen nicht von den besten Tools.
    Sondern von den klügsten Köpfen.

    Geschmack ist deine neue Superpower.