Kategorie: Blog

  • Was passiert, wenn ein Sprachmodell sich an alles erinnert – wirklich alles?

    Was passiert, wenn ein Sprachmodell sich an alles erinnert – wirklich alles?

    Es wird zum Gedächtnis deiner Organisation.

    Ein Gespräch? Wird nicht nur gespeichert, sondern verstanden.

    Ein Meeting? Kann Wochen später noch zitiert werden – mit Kontext.

    Eine Entscheidung? Wird mit ihren Gründen dokumentiert. Automatisch.

    Wir sprechen viel über „KI-Assistenten“ – aber vergessen, was das wirklich bedeuten kann.

    Ein Assistent, der nie vergisst.
    Der deine Sprache kennt.
    Der jeden Mail, jede Notiz, jede Anweisung verknüpfen kann.

    Das ist nicht mehr Zukunftsmusik.

    Die Kontextfenster werden immer größer.

    Llama 4 kann heute bereits 700 Bücher behalten – in einem Durchgang.

    Und das ist erst der Anfang.

    Was passiert, wenn KI sich über Jahre hinweg an alles erinnern kann?

    Wenn dein „Gedächtnis der Firma“ immer verfügbar ist?

    Wenn jede:r Zugriff hat auf das, was sonst in Köpfen verloren geht?

    Dann wird Sprache zur API für Wissen.

    Und das verändert alles.

    Was wären für dich echte Gamechanger-Anwendungen mit einem KI-Gedächtnis?

  • Automatisierte Prozesse klingen effizient.

    Automatisierte Prozesse klingen effizient.

    Aber in Wahrheit können sie die Candidate Experience verschlechtern.

    Warum menschliche Interaktion oft mehr bringt.

    Die neue Publikation der österreichischen Servicestelle für KI in der RTR zeigt:
    Immer mehr Unternehmen setzen auf KI im Recruiting.

    Einige, um Bewerbungen schneller zu sortieren.
    Andere, um Interviews vorzufiltern.
    Und manche, um das interne Wissensmanagement zu optimieren.

    Aber:
    Gerade im Bewerbungsprozess ist Vertrauen entscheidend.
    Wer sich wie eine Nummer fühlt, springt ab.
    Wer nie echtes Feedback bekommt, erinnert sich an das Unternehmen – negativ.

    KI kann vieles erleichtern.
    Aber sie darf den persönlichen Kontakt nicht ersetzen.

    Die Studie zeigt:
    Viele Unternehmen nutzen KI – aber nicht alle sprechen über die Grenzen.

    Vor dem Hintergrund des AI Act wird das wichtiger denn je.
    Denn: Es geht nicht nur um Effizienz.
    Es geht um Menschen.

    Wie seht ihr das?
    Wo ist für euch im Recruiting Schluss mit Automatisierung?

  • Wie das MindShift Festival in Berlin meine Motivation, die Verwaltung zu verändern, neu entfachte.

    Wie das MindShift Festival in Berlin meine Motivation, die Verwaltung zu verändern, neu entfachte.

    Ich war letztes Jahr zum ersten Mal beim Mindshift Festival von Dorit Bosch.

    Ich wusste nicht, was mich erwartet.

    Konferenzen in der Verwaltung? Oft träge, voll Theorie, wenig Praxis.

    Aber in Berlin war es anders.

    Voller Energie.
    Mutige Ideen.
    Menschen, die etwas bewegen wollen.

    Keine endlosen PowerPoints.

    Sondern echte Gespräche.
    Offene Fragen.
    Radikale Perspektiven.

    Ich bin mit einem Gedanken zurückgekommen:

    „Es gibt mehr von uns, als ich dachte.“

    Mehr Menschen, die mutig Neues denken.
    Mehr Menschen, die Lust haben, Verwaltung neu zu gestalten.

    Weil Veränderung Menschen braucht.
    Und weil Austausch der Anfang von allem ist.

    Wenn du in der Verwaltung arbeitest – oder mit ihr:
    Komm zum Mindshift Festival.

    2 Tage voller Inspiration.
    Am 15. & 16. Mai 2025 in Berlin.

    Weitere Informationen siehe Kommentare. ⬇️

  • Ich habe monatelang mit KI gearbeitet – und dabei eine zentrale Wahrheit über Geschmack gelernt.

    Ich habe monatelang mit KI gearbeitet – und dabei eine zentrale Wahrheit über Geschmack gelernt.

    KI kann alles.

    Sie schreibt, malt, codiert, vertont, entwirft und imitiert.

    Aber eins kann sie nicht:

    Entscheiden, was gut ist.

    Was *richtig* ist.

    Was Sinn ergibt, Kontext hat, Bedeutung schafft.

    Und das ist der Unterschied.

    Nicht zwischen Mensch und Maschine.

    Sondern zwischen beliebigem Output – und echter Qualität.

    Zwischen Content und Substanz.

    Zwischen Noise und Impact.

    Im Deutschen nennen wir das „Geschmack“.

    Ein Begriff, der weit über Ästhetik hinausgeht.

    Geschmack ist Urteilskraft.

    Geschmack ist Haltung.

    Geschmack ist dein Filter in einer Welt voller Möglichkeiten.

    Wer heute mit KI arbeitet, braucht mehr als Tools.

    Er oder sie braucht Orientierung.

    Denn die besten Führungskräfte der Zukunft zeichnen sich nicht durch ihr Prompting aus.

    Sondern durch ihr Gespür für Relevanz.

    Und genau das kann man trainieren.

    Indem man kuratiert.

    Wählt.

    Verzichtet.

    Feinjustiert.

    So wird Geschmack zur Superkraft im KI-Zeitalter.

    Nicht Luxus.

    Notwendigkeit.

    Was ist für dich guter Geschmack?

  • Die produktivsten Teams reden weniger.

    Die produktivsten Teams reden weniger.

    Und liefern mehr.

    Hier ist ihr Geheimnis:

    Sie treffen schnelle Entscheidungen.

    Sie wissen, dass ein mittelguter Prototyp besser ist als ein perfekter Plan, der nie umgesetzt wird.

    Sie diskutieren nicht ewig.
    Sie testen.

    Wenn etwas nicht funktioniert, wird nicht nach Schuldigen gesucht.
    Sondern nach Lösungen.

    Sie sind nicht gegen Meetings –
    aber jedes Meeting braucht ein Ziel.
    Und eine Entscheidung am Ende.

    Ich sehe das oft in meiner Arbeit mit Verwaltungen und Unternehmen:

    Es wird zu viel abgestimmt.
    Zu viel abgesichert.
    Zu viel durchgekaut.

    Am Ende ist niemand schuld –
    aber auch nichts passiert.

    Künstliche Intelligenz verändert gerade alles.
    Was wir jetzt brauchen, ist Umsetzungsenergie.

    Weniger reden.
    Mehr machen.

  • Was unterscheidet Menschen, die KI nur ausprobieren, von denen, die sie wirklich für sich nutzen?

    Was unterscheidet Menschen, die KI nur ausprobieren, von denen, die sie wirklich für sich nutzen?

    Die meisten tippen einmal eine Frage in ChatGPT ein und denken, sie hätten KI verstanden.

    Aber wahre KI-Superkräfte entfalten sich erst, wenn du:

    ✅ KI als Assistenz betrachtest – nicht als Spielzeug.
    ✅ Verstehst, wie du sie an deine Bedürfnisse anpasst.
    ✅ Nicht nur konsumierst, sondern mit ihr gemeinsam erschaffst.

    Die besten KI-Nutzer denken nicht: „Was kann das Tool?“

    Sie denken: „Wie kann ich das Tool für mich arbeiten lassen?“

    Und genau das macht den Unterschied.

    #KI #KünstlicheIntelligenz #Zukunft

  • So findest du die „versteckten Eier“ in deinem Arbeitsalltag – mit Hilfe von KI.

    So findest du die „versteckten Eier“ in deinem Arbeitsalltag – mit Hilfe von KI.

    Die besten Use Cases für KI in deinem Job?

    Die sind wie Ostereier.

    Sie sind da.
    Aber sie sind gut versteckt.

    In Aufgaben, die du jeden Tag machst.
    In Excel-Tabellen, die du nie hinterfragst.
    In PowerPoint-Folien, die du nur kopierst.
    In Besprechungen, die sich wiederholen.

    Du übersiehst sie, weil sie so normal wirken.
    Weil du gelernt hast, dass das eben dazugehört.
    Weil du Routine mit Effizienz verwechselst.

    Und genau da liegt das Potenzial.

    Hier sind 3 Fragen, die dir helfen, deine persönlichen „Eier“ zu finden:

    1. Was in meinem Alltag wiederholt sich ständig?
    Das ist Futter für Automatisierung.

    2. Was raubt mir Zeit, obwohl es keine Kreativität braucht?
    Das ist Futter für KI-Assistenz.

    3. Wo treffe ich Entscheidungen auf Basis von Erfahrung, nicht von Daten?
    Das ist Futter für KI-Unterstützung.

    Wenn du ehrlich antwortest, hast du schnell 2–3 gute Ansätze.

    Und plötzlich wirkt KI nicht mehr abstrakt.
    Sondern konkret.
    Greifbar.
    Sinnvoll.

    Die besten Ideen liegen direkt vor dir.

    Du musst nur anfangen zu suchen.

    Welche „versteckten Eier“ hast du schon mit KI entdeckt?

  • Was wäre, wenn der Osterhase ein Prompt Engineer wäre?

    Was wäre, wenn der Osterhase ein Prompt Engineer wäre?

    Er würde nicht mehr planlos durch die Gegend hüpfen.

    Sondern sich vorher ein paar gute Prompts bauen:

    „Gib mir 7 kreative Ideen für ein Osternest – personalisiert für ein 6-jähriges Kind, das auf Dinosaurier steht.“

    „Erzeuge eine Geschichte, in der ein Hase gegen einen KI-gesteuerten Roboter um die Vorherrschaft im Eierverstecken kämpft.“

    „Mach mir eine Checkliste für einen Osterbrunch – vegetarisch, günstig und in 30 Minuten fertig.“

    Das ist keine Fantasie.

    Das ist Alltag – für alle, die KI nicht als Spielerei sehen, sondern als Superkraft.

    Die besten Prompt Engineers von morgen?

    Sind nicht unbedingt Techniker.

    Sondern Menschen, die wissen, wie man kluge Fragen stellt.
    Wie man Kontexte baut.
    Wie man kreativ denkt – mit System.

    Eben wie ein moderner Osterhase.
    Mit einem Korb voller Prompts.

    Was ist der kreativste Prompt, den du zuletzt gebaut hast?

  • So hilft dir KI, die Osterfeiertage wirklich entspannt zu genießen – ganz ohne To-Do-Listen-Stress.

    So hilft dir KI, die Osterfeiertage wirklich entspannt zu genießen – ganz ohne To-Do-Listen-Stress.

    Ich habe meine Feiertagsplanung dieses Jahr einem KI-Agenten übergeben.

    Klingt verrückt?

    War es nicht.

    Denn genau dadurch hatte ich zum ersten Mal seit Jahren echte freie Zeit an Ostern.

    Kein Gedrängel am Gründonnerstag-Einkaufswahnsinn.
    Kein Stress bei der Menüplanung.
    Keine WhatsApp-Orgien à la „Wer bringt den Salat?“.

    Ich habe ChatGPT gesagt:
    „Du bist mein Oster-Planungs-Assistent. Organisiere mir alles – stressfrei.“

    Der Output:
    Eine abgestimmte Einkaufsliste.
    Ein Wochenplan mit Pufferzeit.
    Sogar eine Bastelidee für die Kinder.

    Das Beste: Ich hatte endlich den Kopf frei.

    Für echte Gespräche.
    Für Spaziergänge mit der Familie.
    Für kleine, digitale Detox-Momente.

    Ich nutze KI oft im Job.
    Aber Ostern hat mir gezeigt: Im Privaten entfaltet sie eine ganz eigene Kraft.

    Künstliche Intelligenz ersetzt keine Feiertage.
    Aber sie schenkt dir mehr davon.

    Was war dein entspanntester KI-Moment über Ostern?

  • Warum die besten KI-Lösungen oft so simpel sind, dass sie fast übersehen werden.

    Warum die besten KI-Lösungen oft so simpel sind, dass sie fast übersehen werden.

    Ich war neulich in einem Souvenirshop in Rom.

    Zwischen kitschigen Mona-Lisa-Magneten und Leonardo-Socken hing ein Hoodie:

    „Simplicity is the ultimate form of sophistication.“
    Leonardo da Vinci.

    Die wirkungsvollsten AI-Usecases, die ich in Organisationen sehe, sind nie die komplexesten.

    Dokumente durchsuchen und Fragen daraus beantworten lassen.
    Ideen holen und Feedback geben lassen
    KI-Experten (vorkonfiguriert) nutzen

    Aber:
    Einfach heißt nicht „billig“.
    Einfach heißt: durchdacht.

    Wir suchen oft nach dem großen Wurf.
    Dem Gamechanger.
    Dem Projekt, mit dem wir LinkedIn-Case Studies füllen können.

    Aber echte Wirksamkeit entsteht oft im Kleinen.
    Und da liegt die Kunst: Dinge radikal zu vereinfachen.
    Bis sie nutzbar sind.

    Da Vinci hätte es gefeiert.

    Was war die simpelste KI-Lösung, die bei euch wirklich etwas bewegt hat?