Kategorie: Blog

  • Ärztinnen und Ärzte müssten täglich 21 Stunden lesen, um auf dem neuesten Stand der Forschung zu bleiben.

    Ärztinnen und Ärzte müssten täglich 21 Stunden lesen, um auf dem neuesten Stand der Forschung zu bleiben.

    Unmöglich.

    Jeden Tag erscheinen neue Studien. Neue Leitlinien. Neue Behandlungsempfehlungen.

    Doch wer soll das alles lesen?

    Die Realität: Viele Hausärztinnen und Hausärzte behandeln nach bestem Wissen – aber ohne die Zeit, alle aktuellen Erkenntnisse zu berücksichtigen.

    Hier kommt KI ins Spiel.

    Sprachmodelle können riesige Mengen an Fachliteratur durchsuchen, relevante Studien extrahieren und Ärztinnen und Ärzten in wenigen Minuten prägnante Zusammenfassungen liefern.

    Das spart Zeit. Und rettet Leben.

    Der Gesundheitssektor steht vor einem Umbruch.

    Die Frage ist nicht mehr, ob KI in der Medizin eingesetzt wird – sondern, wie schnell.

    Wie seht ihr das? Sollte KI Ärztinnen und Ärzte im Alltag unterstützen?

  • Was Kinder dir über Fokus und Präsenz beibringen können –

    Was Kinder dir über Fokus und Präsenz beibringen können –

    und warum Führungskräfte genau das oft vergessen.

    Wenn ich mit meiner Tochter spiele und gleichzeitig aufs Handy schaue,
    fragt sie nicht, was ich da mache.

    Sie steht einfach auf
    und geht.

    Für sie ist klar:
    Wenn ich da bin, soll ich auch *wirklich* da sein.

    Diese Klarheit fehlt uns oft in der Arbeitswelt.

    Meetings, in denen alle gleichzeitig Mails tippen.
    Gespräche, bei denen mehr aufs Handy als in die Augen geschaut wird.
    Mittagessen, bei denen man nebenbei noch schnell was „erledigt“.

    Aber Fokus ist wie Vertrauen:
    Entweder du gibst ihn ganz –
    oder gar nicht.

    Ich glaube, wir können viel von Kindern lernen.

    Wie man wirklich zuhört.
    Wie man im Moment bleibt.
    Wie man zeigt: „Du bist mir jetzt gerade das Wichtigste.“

    Gerade in Zeiten von KI, Kalender-Stress und 1000 Notifications
    ist das vielleicht die größte Superkraft.

    Wie schaffst du es, in deiner Führungsrolle wirklich präsent zu bleiben?

  • Warum die klügsten KI-Nutzer nicht nur Tools testen – sondern sich regelmäßig selbst hinterfragen.

    Warum die klügsten KI-Nutzer nicht nur Tools testen – sondern sich regelmäßig selbst hinterfragen.

    Jeden Tag kommen neue KI-Tools auf den Markt.

    Jeden Tag werden sie leistungsfähiger.

    Und jeden Tag gewöhnen wir uns mehr daran, ihnen zu vertrauen.

    Aber hier liegt die Gefahr:

    Wer sich nicht regelmäßig selbst hinterfragt, läuft Gefahr, KI blind zu nutzen – ohne zu verstehen, wie sie das eigene Denken verändert.

    Deshalb stelle ich mir jede Woche diese drei Fragen:

    1. Nutze ich KI als Werkzeug – oder lasse ich mich von ihr steuern?
    2. Verlasse ich mich auf KI, weil sie besser ist – oder weil sie bequemer ist?
    3. Denke ich noch selbst – oder denke ich nur noch in KI-generierten Vorschlägen?

    Kluge KI-Nutzer testen nicht nur neue Tools.

    Sie testen auch sich selbst.

    Wie gehst du mit dieser Herausforderung um?

  • Warum jetzt der beste Zeitpunkt in der Geschichte ist, um kreativ zu sein – und wie du das für dich nutzt.

    Warum jetzt der beste Zeitpunkt in der Geschichte ist, um kreativ zu sein – und wie du das für dich nutzt.

    Noch nie war es so einfach, kreativ zu arbeiten.

    Noch nie waren kreative Tools so günstig und zugänglich.

    Noch nie war es so leicht, Menschen zu finden, die deine Arbeit sehen oder hören wollen.

    Vor 50 Jahren war es eine Mammutaufgabe, einen Film zu drehen.
    Vor 20 Jahren war es teuer, ein Album aufzunehmen.
    Heute kannst du ein Mikrofon für ein paar Euro bestellen und morgen mit der Produktion starten.

    Und das ist erst der Anfang:

    – Die direkte Creator Economy ist mittlerweile 174 Milliarden Dollar schwer.
    – Der gesamte Markt für Creator? 290 Milliarden Dollar.
    – Ein 12-Jähriger kann heute mit einem Laptop und einer Idee ein Millionenpublikum erreichen.

    Das wäre vor ein paar Jahrzehnten undenkbar gewesen.

    Jetzt ist die beste Zeit, kreativ zu sein.
    Und morgen wird es noch besser sein.

    Wie nutzt du diese Chancen für dich?

  • Eine Schule in Niederösterreich zeigt, wie Unterricht im KI-Zeitalter funktioniert.

    Eine Schule in Niederösterreich zeigt, wie Unterricht im KI-Zeitalter funktioniert.

    Was andere Schulen davon lernen können:

    In Baden bei Wien passt eine Pilotschule ihre Didaktik an – mit spannenden neuen Ansätzen:

    🔹 Neue Aufgabenformate:
    Statt reiner Wissensabfrage stehen jetzt kreative und reflektierende Aufgaben im Fokus. Schüler:innen müssen eigenständig denken.

    🔹 Schreiben im Klassenzimmer:
    Kreative Textarbeiten werden nicht mehr als Hausübung gegeben. KI würde sie zu leicht übernehmen.

    🔹 KI als Werkzeug:
    Lehrkräfte nutzen KI bewusst im Unterricht – um Chancen und Risiken gemeinsam mit den Schüler:innen zu reflektieren.

    🔹 Fokus auf den Prozess:
    Die Recherche und der Lösungsweg sind wichtiger als das Endergebnis.

    Der ORF hat dazu einen spannenden Beitrag veröffentlicht Link in den Kommentaren ⬇️

    Es tut sich was in der Bildung.

    Die große Frage: Wann ziehen alle Schulen nach?

  • So helfen wir jungen Künstler:innen, KI kreativ zu nutzen – ohne Technik-Overload.

    So helfen wir jungen Künstler:innen, KI kreativ zu nutzen – ohne Technik-Overload.

    Ich bin Teil von YOUR AI – einem Erasmus+ Projekt, das sich genau dieser Herausforderung widmet.

    Denn viele junge Kreative sind neugierig auf KI.

    Aber oft fehlt der Zugang.

    Zu viel Technik. Zu wenig Bezug zur eigenen Praxis.

    Genau hier setzen wir an.

    In internationalen Workshops und Trainings zeigen wir, wie aus Tools echte kreative Partner werden.

    Und wie aus Unsicherheit Begeisterung entsteht.

    6 Organisationen aus ganz Europa bringen ihre Expertise ein – von Technologie bis Kunstvermittlung.

    Das Ziel: KI nicht nur verstehen, sondern gestalten lernen.

    YOUR AI ist mehr als ein Projekt.

    Es ist ein Raum, in dem Zukunft entsteht.

    Und ich bin stolz, als AI-Experte dabei zu sein.

    Mehr Einblicke folgen bald.

  • Wusstest du, dass es hunderte europäische KI-Angebote gibt – aber kaum jemand sie kennt?

    Wusstest du, dass es hunderte europäische KI-Angebote gibt – aber kaum jemand sie kennt?

    Wenn es um KI geht, blicken die meisten nach Silicon Valley oder China.

    Doch Europa hat eine wachsende, innovative KI-Landschaft.

    Das Problem?
    Sie ist zersplittert und schwer zu überblicken.

    Hier kommt **AI Atlas** ins Spiel:

    ✅ Eine zentrale Plattform, die europäische KI-Lösungen sichtbar macht.
    ✅ Struktur statt Chaos: Unternehmen finden die passenden Anbieter schneller.
    ✅ Ein europäischer Ansatz, der Datenschutz und Ethik ernst nimmt.

    Für alle, die **KI aus Europa** nutzen oder anbieten wollen:
    AI Atlas bringt Ordnung in den Markt.

    Welches europäische KI-Tool nutzt du bereits?

  • Alle wollen Lösungen feiern.

    Alle wollen Lösungen feiern.

    Ich feiere lieber das Problem.

    Denn das Problem ist der Moment, in dem alles beginnt.

    Ohne Problem keine Innovation.
    Ohne Problem kein neuer Denkansatz.
    Ohne Problem kein Fortschritt.

    Aber wir wurden darauf trainiert, Probleme zu fürchten.

    Wenn etwas nicht funktioniert, suchen wir panisch nach der schnellsten Lösung.
    Hauptsache, das Problem ist weg.

    Doch genau da liegt die Chance.

    Statt sofort in den Lösungsmodus zu springen, frage ich mich heute:

    🔹 Was zeigt mir dieses Problem über mein System, meinen Prozess oder mein Denken?
    🔹 Was kann ich daraus lernen, bevor ich es „löse“?
    🔹 Gibt es eine Möglichkeit, das Problem umzudrehen und als Ressource zu nutzen?

    Das fühlt sich nicht immer angenehm an.

    Aber die besten Ideen, die spannendsten Projekte und die größten Aha-Momente kamen nicht aus schnellen Lösungen.
    Sondern aus einem Problem, das ich lange genug ausgehalten habe, um es wirklich zu verstehen.

    Wie gehst du mit Problemen um? Flucht nach vorne oder erstmal beobachten?

  • Du fühlst dich am Ende des Tages ausgelaugt – aber hast kaum etwas geschafft?

    Du fühlst dich am Ende des Tages ausgelaugt – aber hast kaum etwas geschafft?

    Kein Wunder.

    57 % deiner Zeit gehen für Meetings und Calls drauf.

    Microsoft hat herausgefunden:
    Die Zeit für Besprechungen hat sich seit 2020 verdreifacht.

    Wir verbringen mehr Zeit damit, über Arbeit zu reden, als sie tatsächlich zu erledigen.

    Das ist ein Problem.

    Denn in Meetings entstehen selten bahnbrechende Ideen.
    Kreativität braucht Fokus.
    Innovation braucht Zeit zum Nachdenken.

    Was kannst du tun?

    1. Schaff Meeting-freie Zeiten. Blockiere Stunden, in denen du ungestört arbeiten kannst.

    2. Hinterfrage jede Einladung. Muss das wirklich ein Meeting sein – oder reicht eine Nachricht?

    3. Setze harte Limits. Kein Meeting sollte länger als 30 Minuten dauern, wenn es nicht absolut notwendig ist.

    Weniger Meetings, mehr Fokus.

    Wie gehst du mit dieser Meeting-Flut um?

  • Viele glauben, KI-Entscheidungen sollten nur Experten überlassen werden.

    Viele glauben, KI-Entscheidungen sollten nur Experten überlassen werden.

    Doch genau das wäre ein Fehler.

    KI verändert unsere Wirtschaft, unsere Verwaltung und unseren Alltag.
    Deshalb müssen nicht nur Tech-Experten verstehen, wie sie funktioniert – sondern auch politische Entscheidungsträger.

    Ich hatte die Gelegenheit, mit dem Kolleg*innen vom österreichischen Parlament über **KI-Literacy** zu sprechen.

    Das große Thema:
    Wie stellen wir sicher, dass Politik und Verwaltung informierte Entscheidungen über KI treffen können?

    Drei Dinge sind mir dabei klar geworden:

    1. **Das Interesse ist groß – aber die Unsicherheit auch.**
    Viele wollen KI verstehen, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen.

    2. **Ohne Grundlagenwissen entstehen gefährliche Fehleinschätzungen.**
    KI wird entweder unterschätzt oder als unkontrollierbare Bedrohung gesehen. Beides ist problematisch.

    3. **Wir brauchen praxisnahe KI-Bildung für Alle.**
    Nicht jeder muss ein KI-Entwickler sein – aber jeder sollte verstehen, was KI kann und wo ihre Grenzen liegen.

    KI ist kein reines Technologiethema.
    Es ist ein Thema für uns alle.

    Wie können wir es schaffen, KI-Literacy in der Politik und Verwaltung zu verankern?

    Ich bin gespannt auf eure Gedanken!