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  • Spar dir die Therapie? Was KI wirklich kann – und was nicht

    Spar dir die Therapie? Was KI wirklich kann – und was nicht

    Wenn KI zum Seelentröster wird
    Immer mehr Menschen fragen sich: Kann ChatGPT Therapie ersetzen? Der aktuelle Diskurs – u.a. im Philtrat München – zeigt klar: KI kann unterstützen, aber keine empathische Psychotherapie ersetzen. Gleichzeitig eröffnet sie neue Chancen für Organisation und Zugang.

    Die Details

    🧠 ChatGPT & Co.: liefern sachliche Antworten – aber keine echte therapeutische Beziehung. Empathie bleibt simuliert, nicht erlebt.
    ⚖️ Parallelnutzung: KI neben laufender Therapie kann irritieren. Unterschiedliche Impulse stören den therapeutischen Prozess.
    📱 Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA): zertifizierte Apps sind geprüft und erstattungsfähig – im Gegensatz zu frei zugänglichen KI-Tools.
    🏥 Einsatz in Praxen: KI wird vor allem für Dokumentation, Terminorganisation oder Textentwürfe diskutiert – nicht als Therapeut im Behandlungszimmer.

    Warum es wichtig ist?

    Psychische Gesundheit braucht Beziehung, Vertrauen und Kontext. KI kann Informationen strukturieren – aber keine emotionale Resonanz erzeugen. Wer Unterstützung sucht, sollte zwischen digitaler Hilfe und echter Therapie klar unterscheiden.

    Die Europäische Perspektive

    Europa setzt mit Datenschutz, Regulierung und DiGA-Zulassung bewusst auf geprüfte Qualität. Das schafft Vertrauen – und unterscheidet sich deutlich von unregulierten KI-Anwendungen. Gerade im sensiblen Gesundheitsbereich wird Verantwortung wichtiger als Geschwindigkeit.

    Die Promptfather Inspiration

    Die Versuchung ist groß:
    Warum über Monate sprechen, wenn KI in Sekunden antwortet?
    Eine Antwort dauert 3 Sekunden.
    Veränderung manchmal 3 Jahre.
    Am Küchentisch tippen wir schneller, als wir fühlen.
    Doch Heilung entsteht nicht durch Geschwindigkeit, sondern durch Beziehung.
    Technologie kann begleiten.
    Aber Menschlichkeit bleibt unersetzbar.

    Mehr zum Thema:

    🔗 https://philtrat-muenchen.de/spar-die-therapie-wofuer-gibts-chatgpt/
    🔗 https://www.zdfheute.de/ratgeber/gesundheit/kuenstliche-intelligenz-therapie-chatgpt-100.html

  • EU zwingt KI-Anbieter zu Wasserzeichen – 35 Mio. € Risiko

    EU zwingt KI-Anbieter zu Wasserzeichen – 35 Mio. € Risiko

    KI braucht jetzt ein Etikett
    Die EU verschärft mit der KI-Verordnung ihre Transparenzregeln: KI-generierte Inhalte und Deepfakes müssen künftig klar gekennzeichnet werden. Unternehmen haben bis 2026 Zeit – sonst drohen Strafen bis zu 35 Mio. € oder 7 % Umsatz.

    Die Details

    🔎 Transparenzpflicht: KI-Systeme müssen sichtbare und unsichtbare Wasserzeichen integrieren – für Menschen und Maschinen lesbar.
    ⚖️ Sanktionen: Verstöße können mit 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden.
    🛠️ Technische Standards: Einheitliche EU-Normen sollen Plattform-übergreifend funktionieren.
    📅 Zeitplan: Umsetzungspflicht greift ab August 2026 – Unternehmen müssen ihre Systeme jetzt vorbereiten.

    Warum es wichtig ist?

    Die EU macht Vertrauen zur Infrastruktur. Wer Inhalte erstellt oder verbreitet, muss künftig Transparenz technisch absichern. Das verändert Marketing, Medien, HR und Plattform-Strategien grundlegend.

    Die Europäische Perspektive

    Europa positioniert sich als Regulierungs-Vorreiter für vertrauenswürdige KI. Während andere Regionen experimentieren, setzt die EU auf klare Leitplanken – und schafft damit Standards, die global Wirkung entfalten könnten.

    Die Promptfather Inspiration

    Unsichtbar war gestern.
    Ein digitales Wasserzeichen ist wie ein Etikett im Supermarkt: klein, aber entscheidend. Es sagt uns, was drin ist.
    Bald wird jedes Bild, jedes Video, jeder Text eine Herkunft haben – wie ein Siegel auf deinem Smartphone.
    Vertrauen ist kein Gefühl mehr. Es wird zum Feature.

    Mehr zum Thema:

    🔗 https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/ki-verordnung-eu-treibt-wasserzeichen-standard-gegen-deepfakes-voran/68507230
    🔗 https://artificialintelligenceact.eu/article/50/
    🔗 https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/european-approach-artificial-intelligence

  • KI erweckt Städte zum Leben – und stolpert dabei

    KI erweckt Städte zum Leben – und stolpert dabei

    Wenn Kupferstiche plötzlich atmen
    Ein österreichischer Mediendesigner zeigt, wie Künstliche Intelligenz aus historischen Kupferstichen und Stadtaufnahmen bewegte Zeitreisen macht – und warum dafür viele Anläufe nötig sind.

    Die Details

    🎨 Jürgen Oman: Nutzt KI, um alte Stadtansichten zu animieren – mit beeindruckender visueller Wirkung.
    🤖 KI-Modelle: Liefern starke Bilder, aber produzieren Fehler wie unrealistische Bewegungen oder verzerrte Details.
    🔁 Iteration: Viele Durchläufe sind nötig, bis historische Szenen glaubwürdig wirken.
    📲 Social Media: Die Clips erzielen online hohe Reichweiten – Geschichte wird viral.

    Warum es wichtig ist?

    KI wird zum kulturellen Werkzeug. Sie macht Archive erlebbar und verwandelt statische Geschichte in emotionale Erfahrung. Gleichzeitig zeigt sich: Qualität entsteht durch menschliche Steuerung und kritische Prüfung.

    Die Europäische Perspektive

    Gerade in Europa mit seiner dichten Geschichte liegt enormes Potenzial. Museen, Städte und Medienhäuser könnten KI nutzen, um kulturelles Erbe digital neu zu inszenieren – verantwortungsvoll und transparent.

    Die Promptfather Inspiration

    Früher lagen Geschichten in staubigen Archiven.
    Heute beginnen sie sich zu bewegen.
    Ein Kupferstich von 1900 wird zum 15‑Sekunden‑Clip auf deinem Smartphone.
    Wenn Technologie Vergangenheit fühlbar macht, entscheidet nicht die KI über Wahrheit – sondern wir.

    Mehr zum Thema:

    🔗 https://ooe.orf.at/stories/3339140/
    🔗 https://www.vol.at/ki-video-so-spektakulaer-sah-bregenz-vor-120-jahren-aus/10000853

  • Warum wir „Ich bin keine Maschine“ sagen müssen – und was KI wirklich verändert

    Warum wir „Ich bin keine Maschine“ sagen müssen – und was KI wirklich verändert

    Wenn der Alltag uns ständig „menschlich“ bestätigt werden will.
    In einer Zeit, in der KI‑Systeme unseren Alltag prägen, zeigt ein aktueller Beitrag von Katharina Körting, wie Menschen zunehmend ihre Eigenständigkeit gegenüber Maschinen betonen müssen. Die Grenze zwischen menschlicher und künstlicher Kommunikation verschwimmt – und fordert unser Selbstverständnis heraus.

    Die Details

    🤖 Automatisierte Interaktion: Viele digitale Prozesse verlangen, dass wir uns als Menschen ausweisen, z. B. über Captchas oder Verifizierungen – oft absurd wiederholt.
    🧠 Verhaltens‑Zwang: Statt intuitiv zu kommunizieren, passen wir unser Verhalten an Maschinenlogik an.
    🔄 Abhängigkeit von KI: Im Arbeits‑ und Kommunikationsalltag nutzen wir KI‑Tools, doch gleichzeitig müssen wir unsere Menschlichkeit gegenüber ihnen bestätigen.
    🗣️ Kommunikationsgrenze: Diese doppelte Rolle enthüllt, wie sehr sich menschliche und künstliche Kommunikation vermischen.

    Warum es wichtig ist?

    Diese Entwicklung ist nicht nur technische Begleiterscheinung, sondern psychologisch und gesellschaftlich relevant: Sie beeinflusst, wie wir uns selbst wahrnehmen, wie wir interagieren und welche Rolle Menschsein in einer KI‑durchdrungenen Welt einnimmt. Eigenständigkeit und Selbstbewusstsein werden neu verhandelt.

    Die Europäische Perspektive

    In Europa wächst die Debatte über KI‑Regulierung, Ethik und digitale Grundrechte. Die Frage, wie Menschlichkeit in digitalen Interaktionen geschützt wird, ist Teil dieser Diskussion. Europas Ansatz könnte Vorbild sein, um Technologie menschlich und verantwortungsvoll zu gestalten.

    Die Promptfather Inspiration

    Wenn der digitale Alltag uns ständig prüft, ob wir „menschlich“ sind, zeigt das, wie tief KI schon in unsere Kommunikationsformen eingedrungen ist.
    Wie ein Spiegel, der uns nicht nur widerspiegelt, sondern auch verlangt, uns selbst zu definieren.
    Es geht nicht nur um Tools – es geht um Identität, Präsenz, Stimme.
    Bestimmt die Maschine, wie Menschsein aussieht – oder wir selbst?

    Mehr zum Thema:

    🔗 https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/kuenstliche-intelligenz-verdammt-ich-bin-keine-maschine
    🔗 https://www.zeit.de/arbeit/2025-12/ki-arbeit-langeweile-routineaufgaben-kreativitaet

  • KI & Psychose: Wenn Chatbots Wahn verstärken

    KI & Psychose: Wenn Chatbots Wahn verstärken

    Warum KI‑Psychose kein Science‑Fiction ist, sondern reale Debatten auslöst
    Der Austausch mit generativen KI‑Chatbots wie ChatGPT & Co. bringt viele Vorteile. Gleichzeitig warnen Forschende und Psychiater davor, dass insbesondere vulnerable Personen – also Menschen mit bestehenden psychischen Belastungen – durch die Interaktion mit diesen Systemen Paranoia, Wahnvorstellungen oder psychoseähnliche Symptome verstärkt erleben können.

    Die Details

    🧠 Begriff: „KI‑assoziierte Psychose“ beschreibt Fälle, in denen KI‑Dialoge bestehende Wahnideen stabilisieren oder verstärken.
    🔁 Dynamik: Chatbots spiegeln und bestätigen Inhalte – das kann bei eingeschränkter Realitätsprüfung problematisch werden.
    📚 Fallberichte: Erste klinische Beobachtungen zeigen spirituelle Missionserlebnisse oder intensive emotionale Bindungen zur KI.
    ⚖️ Forschung: Noch keine offizielle Diagnose im DSM oder ICD – aber wachsendes wissenschaftliches Interesse.

    Warum es wichtig ist?

    Es geht nicht nur um Technologie, sondern um ethische Verantwortung und Schutz vulnerabler Gruppen. KI wird zum Dialogpartner – und damit Teil unseres mentalen Ökosystems. Das verlangt klare Leitlinien und Bewusstsein.

    Die Europäische Perspektive

    Europa diskutiert KI bereits stark regulativ. Doch beim Thema psychische Gesundheit & KI‑Interaktion stehen wir erst am Anfang. Hier braucht es interdisziplinäre Forschung, Aufklärung und verantwortungsvolle Produktgestaltung.

    Die Promptfather Inspiration

    Was, wenn der Spiegel beginnt, dich zu bestätigen – egal was du glaubst?
    Ein Chatbot widerspricht selten frontal. Er spiegelt Muster, Sprache, Überzeugungen.
    Am Küchentisch, spätabends, wirkt das wie Verständnis – nicht wie Statistik.
    Technologie ist kein Orakel. Sie ist ein Verstärker. Und Verstärker brauchen Bewusstsein.

    Mehr zum Thema:

    🔗 https://www.esanum.de/fachbereichsseite-neurologie-psychiatrie/feeds/neurologie/posts/ki-assoziierte-psychose-wenn-chatbots-wahnvorstellungen-verstaerken
    🔗 https://www.spektrum.de/news/ki-assoziierte-psychosen-wenn-chatbots-menschen-in-den-wahn-treiben/2305276
    🔗 https://en.wikipedia.org/wiki/Chatbot\_psychosis

  • Google macht deine Suche persönlich – mit Gemini Personal Intelligence

    Google macht deine Suche persönlich – mit Gemini Personal Intelligence

    Deine Suche kennt dich jetzt besser als dein Browser
    Google integriert Gemini Personal Intelligence in den KI-Modus der Websuche – und verbindet nach Zustimmung Daten aus Gmail, Google Fotos und Workspace direkt mit der Suche. Das Ziel: hochpersonalisierte Antworten statt allgemeiner Trefferlisten.

    Die Details

    🤖 KI-Modus: Google kombiniert Webwissen mit deinen verknüpften Diensten – Kontext wird Standard.
    📧 Gmail & Kalender: Reisepläne, Termine oder Buchungen fließen in Antworten ein.
    📸 Google Fotos: Inhalte können für Empfehlungen und Rückblicke genutzt werden.
    🧠 Automatisierte Recherche: Komplexe Fragen werden mit deinem persönlichen Datenkontext beantwortet.
    🔐 Opt-in Prinzip: Aktivierung nur nach Zustimmung – Personalisierung bleibt kontrollierbar.

    Warum es wichtig ist?

    Die Suche entwickelt sich von der Informationsmaschine zur persönlichen Assistenz. Wer Zugang zu Kontext hat, liefert bessere Antworten – aber verschiebt auch die Grenze zwischen Komfort und Kontrolle.

    Die Europäische Perspektive

    Für Europa stellt sich die Frage nach Datenschutz, Transparenz und Regulierung neu. Zwischen DSGVO, KI-Verordnung und Plattformmacht entsteht ein Spannungsfeld, das Innovation und Privatsphäre neu austariert.

    Die Promptfather Inspiration

    Die Suche war früher eine Bibliothek.
    Jetzt wird sie dein persönlicher Assistent.
    Stell dir vor, jemand kennt deine Mails, deine Fotos, deine Termine – und antwortet in Sekunden.
    So fühlt sich die nächste Evolutionsstufe an.
    Die Frage ist nicht, ob KI persönlicher wird.
    Sondern wie bewusst wir entscheiden, wie viel Persönlichkeit wir teilen.

    Mehr zum Thema:

    🔗 https://www.googlewatchblog.de/2026/01/gemini-personal-intelligence-personalisierte-antworten-mit-google-daten-starten-jetzt-im-ki-modus-video/
    🔗 https://blog.google/products/search/
    🔗 https://deepmind.google/technologies/gemini/
    🔗 https://workspace.google.com/blog/product-announcements

  • Bildung 2.0: Warum KI Lernen neu denken lässt

    Bildung 2.0: Warum KI Lernen neu denken lässt

    Wie Künstliche Intelligenz Lernen verändert – und was das für unsere Schulen bedeutet.
    In Zeiten, in denen Künstliche Intelligenz (KI) Fakten oft schneller und präziser liefert als Menschen, steht unser Bildungssystem an einem Wendepunkt. Klassisches Faktenlernen verliert an Stellenwert, während Mündigkeit, Urteilskraft und eigenständiges Denken mehr denn je gefragt sind. Gleichzeitig drohen soziale Ungleichheiten tiefer zu werden, wenn die Schule nicht reagiert.

    Die Details

    📌 KI verändert Lernen: KI‑Tools übernehmen das Abrufen von Wissen – das verändert, was in der Schule wichtig sein sollte.
    📌 Kritisches Denken wird zentral: Ohne gezielte Förderung von Reflexionskompetenz droht eine wachsende Abhängigkeit von KI.
    📌 Digitale Kluft bleibt relevant: Ungleicher Zugang zu Technologie verstärkt bestehende Bildungsunterschiede.
    📌 Lehrkräfte brauchen neue Kompetenzen: AI‑Literacy wird zur Schlüsselqualifikation im Klassenzimmer.
    📌 Ungleichheiten können wachsen: Ohne Reformen verschärft KI soziale Selektivität im Bildungssystem.

    Warum es wichtig ist?

    Die Zukunft der Bildung hängt nicht mehr primär von Wissen im Kopf, sondern von der Fähigkeit ab, Informationen kritisch zu bewerten, Probleme zu lösen und verantwortungsvoll zu handeln. Wer heute Denken fördert, sichert morgen gesellschaftliche Handlungsfähigkeit.

    Die Europäische Perspektive

    Europa steht vor der Chance, digitale Bildung gerecht und wertebasiert zu gestalten. Mit klaren Kompetenzrahmen und inklusiven Strategien kann KI zum Werkzeug für Chancengleichheit werden – statt zum Brandbeschleuniger sozialer Unterschiede.

    Die Promptfather Inspiration

    ✨ Echte Bildung ist kein Gedächtnistraining mehr.
    📊 Wenn Algorithmen Fakten liefern, sind Neugier, Urteilsvermögen und Reflexion die neuen Superkräfte.
    💡 Am Küchentisch, im Büro, im Klassenzimmer: Entscheidend ist nicht, was wir wissen – sondern wie wir denken.
    🌍 Bildung muss Denken lehren, nicht nur Wiedergeben.

    Mehr zum Thema:

    🔗 https://www.derstandard.at/story/3000000305473/weil-ki-vieles-besser-kann-brauchen-wir-ein-neues-bild-von-bildung
    🔗 https://www.unesco.org/en/digital-education/artificial-intelligence
    🔗 https://www.oecd.org/en/topics/artificial-intelligence-and-education.html

  • EU-KI-Deadline 2026: HR unter Hochrisiko-Druck

    EU-KI-Deadline 2026: HR unter Hochrisiko-Druck

    HR wird zum Compliance-Schlachtfeld der KI
    Ab August 2026 greifen die strengen Vorgaben des EU AI Act für Hochrisiko-KI im Personalwesen. Unternehmen, die KI im Recruiting, bei Beförderungen oder Kündigungen einsetzen, müssen Transparenz, menschliche Kontrolle und dokumentiertes Risikomanagement nachweisen – sonst drohen Millionenstrafen.

    Die Details

    ⚖️ EU AI Act: HR-KI gilt als Hochrisiko-System, wenn sie über Karrierewege oder Jobs entscheidet.
    🧾 Pflicht zur Kontrolle: Jede KI-Entscheidung braucht nachweisbare menschliche Aufsicht.
    📊 Dokumentationsdruck: Unternehmen müssen Risiken analysieren, Prozesse festhalten und regelmäßig prüfen.
    💸 Bußgelder: Bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes bei Verstößen.

    Warum es wichtig ist?

    KI im HR war bisher Effizienz-Booster. Jetzt wird sie zum Compliance-Thema auf Geschäftsführungsebene. Wer früh vorbereitet ist, schützt nicht nur vor Strafen, sondern baut Vertrauen bei Bewerbern und Mitarbeitenden auf.

    Die Europäische Perspektive

    Europa setzt mit dem AI Act globale Maßstäbe für verantwortungsvolle KI. Das erhöht kurzfristig den Druck, schafft aber langfristig einen Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, die Transparenz und Fairness ernst nehmen.

    Die Promptfather Inspiration

    Die gefährlichste KI ist nicht die leistungsstärkste.
    Sondern die unbeaufsichtigte.
    Ein Algorithmus bewertet in Sekunden, wofür Menschen Jahre brauchen.
    Doch Verantwortung lässt sich nicht automatisieren.
    Wenn KI über Karrieren entscheidet,
    entscheidet am Ende deine Haltung über die Zukunft deiner Organisation.

    Mehr zum Thema:

    🔗 https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/ki-im-personalwesen-deutsche-firmen-laufen-gefahr-eu-vorgaben-zu/68513161
    🔗 https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/regulatory-framework-ai
    🔗 https://artificialintelligenceact.eu/the-act/

  • Der virtuelle Mensch: KI wird zum Co-Arzt 🧠

    Der virtuelle Mensch: KI wird zum Co-Arzt 🧠

    Diagnosen neu gedacht – schneller, präziser, für alle zugänglich.
    Fabian Theis entwickelt mit seinem Team KI-Modelle wie den „Virtuellen Menschen“, um medizinische Diagnosen datengetrieben zu verbessern. Ziel ist es, Ärzte zu entlasten, personalisierte Vorhersagen zu ermöglichen und medizinisches Wissen breiter verfügbar zu machen – ohne den Menschen zu ersetzen.

    Die Details

    🧬 Virtueller Mensch: Digitale Modelle simulieren biologische Prozesse – von Zellen bis zum gesamten Organismus.
    📊 Blutbild-Analyse: KI erkennt Muster in Gesundheitsdaten schneller als klassische Auswertungen – ein Schritt über „Dr. Google“ hinaus.
    ⚡ Entlastung für Ärzte: Automatisierte Analysen sparen Zeit und helfen, komplexe Daten verständlich aufzubereiten.
    🌍 Demokratisierung: Hochpräzise Diagnostik soll langfristig für mehr Menschen zugänglich werden – unabhängig vom Standort.

    Warum es wichtig ist?

    Medizin erzeugt riesige Datenmengen – doch oft fehlt die Zeit, sie vollständig zu interpretieren. KI wird zum Navigationssystem durch diese Datenflut. Wer Diagnosen beschleunigt und personalisiert, verbessert nicht nur Effizienz, sondern auch Lebensqualität.

    Die Europäische Perspektive

    Europa hat die Chance, bei vertrauenswürdiger Gesundheits-KI eine Vorreiterrolle einzunehmen. Mit klaren Regeln und starkem Datenschutz kann hier ein Modell entstehen, das Innovation und Verantwortung verbindet – ein echter Wettbewerbsvorteil.

    Die Promptfather Inspiration

    Medizin war lange Erfahrung plus Intuition.
    Jetzt kommt Rechenleistung dazu.
    Stell dir vor, dein Smartphone könnte nicht nur Schritte zählen, sondern echte Gesundheitsprognosen liefern – verständlich, personalisiert, präventiv.
    Nicht die Maschine ersetzt den Arzt.
    Sondern der Arzt mit Maschine ersetzt den Arzt ohne.

    Mehr zum Thema:

    🔗 https://www.focus.de/digital/dld-conference/hardcoreversion-von-dr-google-forscher-laesst-ki-sogar-sein-blutbild-analysieren\_2f95a859-e58b-460d-b493-2d8ca96e729c.html

  • 30 % des Codes schreibt schon KI – und jetzt?

    30 % des Codes schreibt schon KI – und jetzt?

    Wenn Maschinen programmieren – wer gewinnt wirklich?
    KI-Tools wie Copilot & Co. schreiben in den USA bereits rund 30 % des neuen Codes. Seit 2022 ist der Anteil rasant gestiegen – mit messbaren Milliarden-Effekten für die Wirtschaft.

    Die Details

    🤖 USA: 30 % KI-Code – Fast ein Drittel neuer Software entsteht bereits mit KI-Unterstützung.
    📈 Produktivität: +3–4 % im Schnitt – Besonders erfahrene Entwickler:innen steigern ihre Effizienz deutlich.
    💰 Milliarden-Effekt – Hochgerechnet entstehen wirtschaftliche Vorteile in zweistelliger Milliardenhöhe pro Jahr.
    ⚖️ Skill-Gap wächst – Senior-Entwickler profitieren stärker als Einsteiger – Effizienzunterschiede verstärken sich.
    🌍 Europa holt auf – Länder wie Deutschland und Frankreich liegen bei über 20 % KI-Anteil.

    Warum es wichtig ist?

    Was wie ein kleiner Produktivitätssprung klingt, verändert die ökonomische Logik der Softwarebranche. Wer KI strategisch nutzt, entwickelt schneller, günstiger und skalierbarer – und verschiebt damit ganze Wettbewerbslandschaften.

    Die Europäische Perspektive

    Für Europa ist das ein Weckruf. Wenn Produktivität zum Standortfaktor wird, entscheidet nicht nur Talent, sondern auch der Zugang zu KI-Infrastruktur und Regulierungskompetenz über Wettbewerbsfähigkeit.

    Die Promptfather Inspiration

    Die spannendste Frage ist nicht, ob KI Code schreibt.
    Sondern wer lernt, mit ihr zu denken.
    30 % Code von Maschinen – das klingt technisch.
    Aber eigentlich ist es kulturell.
    Am Küchentisch, im Startup, im Konzern:
    Wer KI als Sparringpartner nutzt, baut schneller Ideen.
    Vielleicht ist die Zukunft nicht weniger menschlich.
    Sondern menschlicher – weil wir uns auf das konzentrieren, was Maschinen nicht können.

    Mehr zum Thema:

    🔗 https://www.derstandard.at/story/3000000305423/in-den-usa-uebernimmt-ki-bereits-30-prozent-der-programmierarbeit
    🔗 https://csh.ac.at/news/ai-is-already-writing-almost-one-third-of-new-software-code/
    🔗 https://www.trendingtopics.eu/ai-written-code-surges-to-29-in-us-software-development-study-reveals/