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  • Du kennst das Gefühl.

    Du kennst das Gefühl.

    Du suchst stundenlang nach dem perfekten Produkt.

    Vergleichst Bewertungen. Analysierst jedes Detail.

    Und am Ende? Stehst du trotzdem unzufrieden da.

    Genau das ist mir passiert – bis ich eine simple Regel für mich entdeckt habe: **Wenn du zögerst, ist die Antwort nein.**

    Ich habe so oft Dinge gekauft, bei denen ich mir nicht sicher war.

    Ein teures Gadget, das dann in der Schublade landete.
    Ein Kleidungsstück, das ich „bestimmt irgendwann“ tragen würde.
    Ein Abo, das „eigentlich ein gutes Angebot“ war.

    Jedes Mal das gleiche Muster: Unsicherheit beim Kauf = Enttäuschung danach.

    Seitdem halte ich mich an eine einfache Regel:
    Wenn ich nicht sofort „Ja, das will ich wirklich!“ denke – dann kaufe ich es nicht.

    Das hat meine Einkäufe drastisch reduziert. Und meine Zufriedenheit erhöht.

    Wie triffst du deine Kaufentscheidungen?

  • Warum die nächsten fünf Jahre die radikalsten Veränderungen der Menschheitsgeschichte bringen könnten – und was das für dich bedeutet.

    Warum die nächsten fünf Jahre die radikalsten Veränderungen der Menschheitsgeschichte bringen könnten – und was das für dich bedeutet.

    Der Gründer der KI-Firma Anthropic, Dario Amodei, nennt es das „komprimierte Jahrhundert“.

    Seine These:
    Künftig könnten innerhalb von fünf bis zehn Jahren so viele bedeutsame Entdeckungen gemacht werden wie bisher in einem halben oder ganzen Jahrhundert.

    Durch KI und Automatisierung beschleunigt sich der Fortschritt nicht mehr linear, sondern exponentiell.

    Für Unternehmen und Individuen bedeutet das:
    Anpassungsfähigkeit wird immer wichtiger.

    Die entscheidende Frage ist nicht, ob diese Entwicklung kommt.
    Sondern ob du bereit bist, mit ihr Schritt zu halten.

    Der ganze Essay von Dario Amodei in den Kommentaren. ⬇️

  • Österreich baut gerade eine AI Factory – und das ist erst der Anfang einer neuen Ära.

    Österreich baut gerade eine AI Factory – und das ist erst der Anfang einer neuen Ära.

    Europa muss nicht das Silicon Valley kopieren.

    Wir müssen unsere eigene Version der Zukunft bauen.

    Genau das passiert gerade in Österreich: Eine AI Factory entsteht, um Innovation voranzutreiben, Talente zu fördern und Künstliche Intelligenz mit europäischen Werten zu entwickeln.

    Wir setzen auf Zusammenarbeit statt auf Hype.

    Auf nachhaltige Technologie statt auf schnelle Exits.

    Auf Lösungen, die unseren Wirtschaftsstandort wirklich stärken.

    Das ist kein Wettbewerb mit dem Silicon Valley – es ist ein eigenes Modell für Erfolg.

    Und wir stehen erst am Anfang.

    Was bedeutet das für euch? Würde mich über eure Gedanken freuen!

  • Wie Bibliotheken KI nutzen können, um Wissen noch zugänglicher zu machen – unser Workshop mit den Büchereien Wien.

    Wie Bibliotheken KI nutzen können, um Wissen noch zugänglicher zu machen – unser Workshop mit den Büchereien Wien.

    Günter Siebenhaar und ich hatten am Freitag die Gelegenheit, mit engagierten Bibliothekar*innen über Künstliche Intelligenz zu sprechen.

    Bibliotheken sind schon lange nicht mehr nur Orte für Bücher. Sie sind Wissensvermittler, Orientierungshilfe und oft die erste Anlaufstelle für Menschen, die mehr über neue Technologien erfahren wollen.

    Deshalb haben wir in unserem Workshop gezeigt:

    – Wie KI helfen kann, Informationen schneller zu finden und besser zu strukturieren.
    – Welche einfachen Tools Bibliotheken schon heute nutzen können.
    – Warum KI keine Bedrohung ist, sondern eine Chance für mehr Zugänglichkeit.

    Die Fragen und Diskussionen waren großartig. Man merkt: Die Neugier ist da – und das ist die beste Voraussetzung, um KI sinnvoll in den Bibliotheksalltag zu integrieren.

    Ein großes Dankeschön an die Büchereien Wien für die Einladung und an alle Teilnehmenden für ihr Interesse!

    Welche Rolle seht ihr für KI in Bibliotheken?

  • 3 entscheidende Fähigkeiten, um in der KI-Ära wettbewerbsfähig zu bleiben.

    3 entscheidende Fähigkeiten, um in der KI-Ära wettbewerbsfähig zu bleiben.

    KI allein reicht nicht.

    Die Technologie ist nur so gut wie die Menschen, die sie nutzen.

    Wer in der KI-Ära erfolgreich sein will, braucht drei zentrale Fähigkeiten:

    1. Prompting meistern
    Wer die richtigen Fragen stellt, bekommt die besten Antworten.
    KI ist kein Selbstläufer – wer sie effektiv nutzen will, muss wissen, wie man mit ihr kommuniziert.

    2. Kritisch hinterfragen
    KI kann täuschen, halluzinieren oder Vorurteile verstärken.
    Die Fähigkeit, Ergebnisse zu überprüfen und einzuordnen, wird immer wichtiger.

    3. Workflow-Integration
    KI kann unglaubliche Produktivitätsschübe bringen – aber nur, wenn sie sinnvoll in bestehende Prozesse eingebunden wird.
    Wer das meistert, spart Zeit und gewinnt einen echten Wettbewerbsvorteil.

    Viele Unternehmen experimentieren mit KI – aber nur die wenigsten nutzen sie strategisch.

    Wer KI beherrschen will, muss jetzt investieren: In Wissen, in Training und in die richtige Anwendung.

    Welche der drei Fähigkeiten siehst du als die wichtigste?

  • Ich habe die Microsoft AI Tour besucht – und eine Sache wurde mir wieder klar:

    Ich habe die Microsoft AI Tour besucht – und eine Sache wurde mir wieder klar:

    Die KI-Zukunft ist keine Zukunft mehr. Sie ist da.

    Im Museumsquartier in Wien zeigte Microsoft und seine Partner was heute schon möglich ist.

    Und es war beeindruckend.

    ✅ Echtzeit-Übersetzungen, die Sprachbarrieren in Sekunden auflösen.
    ✅ AI-Assistenten, die nicht nur Daten analysieren, sondern Handlungsempfehlungen geben.
    ✅ KI-gestützte Workflows, die komplette Geschäftsprozesse optimieren.

    Doch das Spannendste:

    KI verändert nicht nur, *wie* wir arbeiten. Sondern auch, *wer* arbeiten kann.

    Die Beispiele, die mich besonders bewegt haben:
    Blinde Menschen können durch die Künstliche Intelligenz digitale Inhalte aber auch die reale Welt barrierefreier verstehen und nutzen.

    Das ist kein Blick in die Zukunft.
    Das ist die Realität. Jetzt.

    Viele Unternehmen stehen vor einer Wahl:
    Ignorieren – oder adaptieren.

    Nach der Microsoft AI Tour ist für mich klar:
    Die Gewinner von morgen sind die, die heute anfangen.

    Wo steht ihr in diesem Wandel?

  • Viele denken, KI-Verständnis sei eine technische Fähigkeit.

    Viele denken, KI-Verständnis sei eine technische Fähigkeit.

    In Wahrheit ist es eine Führungsstärke.

    Gute Führungskräfte haben es leichter mit generativer KI.

    Warum?

    Weil sie genau das mitbringen, was eine KI braucht:

    ➡ Klare Kommunikation:
    Wer gut delegiert, formuliert präzise Erwartungen – genau wie bei Prompts.

    ➡ Zielorientierung:
    Gute Führung bedeutet, das große Ganze im Blick zu behalten. Dasselbe gilt für den Umgang mit KI: Was ist das gewünschte Ergebnis?

    ➡ Hinterfragen:
    Führungskräfte wissen, dass erste Antworten selten perfekt sind. Sie stellen Rückfragen und optimieren – genau wie bei iterativen Prompts.

    ➡ Führen, nicht nur ausführen:
    Wer nur blind Anweisungen gibt oder befolgt, wird weder ein starkes Team noch eine starke KI-Nutzung entwickeln.

    Gute Führungskräfte tun sich mit KI deshalb so leicht, weil sie die Prinzipien von guter Führung direkt auf den Umgang mit Maschinen übertragen können.

    Und wer das meistert, hebt KI von einem netten Spielzeug zu einem echten Produktivitätsbooster.

    Wie siehst du das? Ist Führung die wichtigste KI-Superkraft?